Mein Glück im Alltag: Vom Schraubvirus befallen

Thomas Müller aus Weimar schraubt gern an Trabis rum.
Hottelstedt: Vereinshaus | „Mein Glück im Alltag“ heißt die Serie im Allgemeinen Anzeiger. Wir zeigen,
wo und wie Menschen in Weimar, Apolda und dem Weimarer Land abschalten können, sich abreagieren, entspannen oder genießen. Heute: Thomas Müller, 34 , LKW-Fahrer, Weimar-Nord.

"Zwei bis drei Mal in der Woche trifft man mich im Vereinshaus des Trabi Team Thüringen in Hottelstedt. Oft bin ich auch am Wochenende hier. Meine Familie zieht da zum Glück mit. Mir gefällt der Zusammenhalt unter den Vereinsmitgliedern. Meine Leidenschaft für den Trabant begann 2007. Damals kaufte ich mir meinen ersten Trabi. Mittlerweile habe ich vier. Auch ein Klappfix und ein Queck Junior (Wohnwagen – Anmerkung der Redaktion) gehören nun zu meinem ganz privaten Fuhrpark. Sommers wie winters bin ich mit meinen Trabi unterwegs. Meine Familie und ich fahren mit ihm sogar an die Ostsee in den Urlaub. Dafür habe ich meinen Queck Junior mit einem Fernseher ausgestattet.

Wenn einen einmal die Leidenschaft für den Trabant gepackt hat, lässt die einen nicht mehr los. An so einem Auto gibt es immer was zu schrauben. Und wenn nicht am eigenen, dann an denen der anderen Vereinsmitglieder. Schön finde ich, dass sich die Trabi-Fahrer untereinander grüßen, wenn man sich mal auf der Straße begegnet. Das hat man sonst bei keinem anderen Fahrzeug.“
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