Menschen gibt’s…

Eine besonders traurige und für mich als Tierliebhaber, unverständliche Episode berichtete mir eine Kollegin die in Not geratene heimatlose Tiere aufnimmt, aufpäppelt, ärztlich betreuen lässt und wenn möglich in gute Hände vermittelt.
Es geht um Helmut!
Der schüchterne Kater versteht die Welt nicht mehr! Er hatte ein Zuhause, durfte auf dem Sofa liegen, Haus und Garten erkunden. Plötzlich zog seine Besitzerin weg und ließ Helmut einfach zurück.
Die Katzenklappe wurde verschlossen und Helmut fand sich jäh als herren- und heimatloser Kater wieder. Ab sofort, schon im Winter, musste er draußen leben – ohne die regelmäßigen Fütterungen und in eisiger Kälte.
Der neue Hausbesitzer verjagte ihn immer, wenn er zurück in sein Heim wollte, denn offensichtlich fand Helmut keinen Raum, weder im Haus noch im Herzen des Menschen.
Nach einer entbehrungsreichen Zeit kam das verstörte Tier auf eine Pflegestelle. Hier hat er wieder gelernt den Menschen zu vertrauen.
Allerdings ist das nur eine zeitweilige Lösung und Helmut sucht ein neues Zuhause bei einer älteren Frau, denn vor Männern hat er etwas Angst. (wieso nur?) Er ist kastriert und geimpft und sehr ruhig und verschmust.
Sehr viele ähnlich tragische Geschichten weiß meine Kollegin zu berichten und manch kleiner Vierbeiner hat nicht das Glück rechtzeitig Hilfe zu erfahren.
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