Dem Amtseid verpflichtet!

Bischöfin verteidigt Wulff und will Abschied von Makellosigkeit.
TA am 13.01.2012

Dem Amtseid verpflichtet!

Bischöfin Ilse Junkermann verteidigt Bundespräsidenten Wulff und will Abschied von der Makellosigkeit bei Vorbildern. Dabei ist bei Ihr das Bemühen um Objektivität in der Erfassung der Wirklichkeit nicht vorhanden. Sie versucht, den Ernst der Lage schönzureden, indem sie die Lage Wulffs mit der Kritik an ihr vergleicht, als es um ihren großen Dienstwagen ging, den sie auf ärztlichen Rat fährt und trotzdem in öffentlicher Kritik stand.

Dieser Vergleich von ihr ist unzureichend, es geht um mehr!

Zur Erinnerung der Amtseid des Bundespräsidenten, lautet:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Das scheibchenweise Zugeben auf Vorwürfe von angenommenen Geschenken zeigt doch klar, es geht in diesem Fall um die Verletzung eines allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils und das widerspricht dem Amtseid des Bundespräsidenten!

Für Jeden in Wikipedia nachzulesen:
„Angenommene Geschenke verpflichten, denn sie sind vom Schenkenden immer mit einer Erwartung an den Beschenkten verbunden; sie sind also - soziologisch betrachtet - eine soziale Sanktion, die eine soziale Antwort verlangt, etwa eine Dankesgeste, eine Gegengabe, eine freundlichere Einstellung zum Schenkenden oder das Einstellen feindseliger Handlungen“!

Stanislav Sedlacik,  99427 Weimar
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