Initiative MÜTTER gegen den KRIEG

Friedenstauben in Wartestellung
Am Weltfriedenstag 2012 brachte ich als Mutter von 3 Kindern zum Weimarer Friedensfest, als eine Rednerin von Vielen, meine Unterstützung zur Initiative Mütter gegen den Krieg zum Ausdruck.

Kriege und Vertreibung sind die höchste Form von Gewalt und oft Ursache für Verarmung. Die letzten kriegerischen Auseinandersetzungen haben eins gemeinsam- betroffen sind vor allem Frauen, alte Menschen und Kinder.

MÜTTER gegen den KRIEG entstand als eine spontane Initiative von MÜTTERN in mehreren Städten Deutschlands zu Beginn des NATO Krieges gegen Jugoslawien, Ende März 1999.

Wir wollen das Leben und die Gesundheit unserer Kinder beschützen, egal, ob es sich um deutsche, russische, tschetschenische, serbische, albanische oder belgische Kinder und Jugendliche handelt.
Wir wenden uns gegen jede Anwendung militärischer Gewalt, weil Konflikte nicht durch Gewalt lösbar sind, sondern durch Gewaltanwendung verschärft werden.

Wir wenden uns gegen jegliche Rüstungsproduktion und Waffenexporte, durch die Kriege erst ermöglicht werden.
Unter dem Motto ,,Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus" fand am 1. September, von 15.00 Uhr-20.00 Uhr auf dem Theaterplatz das erste linke Weimarer Friedensfest mit vielen Bündnispartnern statt.
Die Teilnehmer forderten: Keine Bundeswehreinsätze im In- und Ausland, denn Waffen schaffen keinen Frieden, keine Demokratie, keine Sicherheit und keine Gerechtigkeit.
Ab 15.00 Uhr gab es ein buntes Programm, mit Kinderbeschäftigung, Musik, Redebeiträgen, Infoständen, Ballonsteigen. Weiße Tauben als Symbol des Friedens starteten vom Theaterplatz.
Absolute Höhepunkte waren der Auftritt von Gregor Gysi und Gabi Zimmer und während der gesamten Veranstaltung wurde symbolträchtig am offenen Schmiedefeuer ein Schwert zu einem Pflugschar umgeschmiedet.
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