Meine Weihnachtsgeschichte 2012!

Heilige Nacht -,,denn euch ist heute der Heiland geboren" (Lukas 2,11)
Stimmt es? Im ersten Buch Mose (Genesis) Die Schöpfung 1,27 steht
geschrieben: „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde
Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib“.
Mit anderen Worten, der Gott ist unser Vater und Mutter!

Was erwartet, aber ein Kind von seinen Eltern?
Sie sollen es lieben und ein gutes Vorbild sein. Das Kind muss sich auf sie immer verlassen können und sie respektieren und seine Persönlichkeit entwickeln.
Wie hat, aber Gott bei seinem Sohn Jesus diese Erwartungen erfüllt?
Als Josef, der Stiefvater von Jesus  erfahren hat, dass Maria schwanger
ist, wollte er sie verlassen, aber plötzlich erschien ihm ein Engel und
überzeugte ihn bei Maria zu bleiben.
Jesus wird in einen Stall geboren, liegt in der Futtergrippe und der
Ochse und der Esel im Stall wärmen ihn, es ist dort verdammt kalt für ein Neugeborenes.
Die Ersten die Jesus huldigen, sind die Hirten, in der Zeit die Unterschicht, nicht die Könige.
Die Erziehung und die Ernährung des Jesus überlässt Gott dem Josef.
Heute hätte Gott für diese Vernachlässigung seiner Elternpflichten
tüchtig Ärger mit dem Jugendamt in unserem Land bekommen.

Aber Josef, der Stiefvater von Jesus ist für mich der Größte.
Er hat aus Jesus einen Revolutionär gemacht! In Jerusalem hat Jesus den Tempel gereinigt (Mt 21,12-13): „Und Jesus ging in den Tempel hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler und sprach zu ihnen:
Es steht geschrieben (Jesaja 56,7)  Mein Haus soll ein Bethaus heißen; ihr macht eine Räuberhöhle daraus.“
Jesus wollte  mit der Tempelreinigung eine Trennung von Politik und Kirche.
Aber die Regierenden, dachten gar nicht daran, sie ließen Jesus kreuzigen, da damals schon ihnen der Profit wichtiger war.

Wenn heute Jesus im Bundestag reden könnte, würde er die Abgeordneten, wo die meisten Christen sind, erneut fragen: „Warum setzt ihr nicht um, was ihr bei eurem Amtseid geschworen hab? Der lautet: Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen Jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Zum Glück, gibt es die Todesstrafe in Deutschland nicht mehr, es werden geschwind zwei kräftige Männer im weißen Kittel herbeigerufen, die Jesus in eine Zwangsjacke stecken und ihn in eine geschlossene Psychiatrische Abteilung für immer wegsperren.

Somit können die Politiker, die Kirchen und die Massenmedien ungehindert weiter über die sogenannten Christlichen Werte schwadronieren.

Stanislav Sedlacik, 994276 Weimar
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