Papst Franziskus geißelt Profitgier.

"Geld muss uns dienen, nicht über uns herrschen".
Das ist leicht gesagt als getan. Wann folgen die Taten?

Seitdem Luther die Bibel in Deutsch übersetzt hat, können sich die
Gläubigen mit dem Text beschäftigen und somit haben die
Römisch-Katholische Kirche und andere Christliche Kirchen ein
Glaubwürdigkeits und ein Vertrauens Problem.

Der Widerspruch ist klar dargestellt in der Bibel, 2. Mose 32.
Während Moses alleine auf dem Berg Sinai die zehn Gebote von Gott erhielt. Blieb sein Bruder Aaron beim Volk und dieses Volk überzeugte Ihn ein goldenes Kalb zu gießen und dies als ihren Gott zu huldigen. Aber Mose kam zurück und fragte Aaron, warum er diese Gotteslästerung zugelassen hat. Aaron antwortete, ''Du weißt, dass dieses Volk böse ist". Und danach bestrafte Mose mit seinen Anhängers die Anbeter des Goldenen Kalbes mit dem Tode.

Wie erleben wir heute diesen Widerspruch zwischen höchsten Christlichen
Gebot. '' Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst'' Mt 22,39
und den Anbeter des Mammons? Es wird von der Politik gepredigt, die Grundlage unsere Gesellschaft sind die christlichen Werte. Stimmt das? Die Diktatur der Finanzmärkte über die Weltpolitik, untergräbt das kapitalistische System, die Demokratie und den Sozialfrieden.
Die EU hat die Banken-Mafia mit 1,7 Milliarden Euro bestraft, wegen Zinsmanipulation zu ihrem Vorteil. Die Frage an den Papst Franziskus und seine Anhänger, wie viele Bänker in die Kirche gehen, muss wohl erlaubt sein! Werden diese Bänker von der Kirche ausgestoßen, weil sie das goldene Kalb anbeten? Oder bekommen Sie eine Absolution und werden von ihren Sünden frei gesprochen?
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