Persönliche Diffamierung ist unerträglich

Stimmung auf dem Sommerfest 2014 am Asylbewerberheim
TLZ und TA am 21.6. 2014

Versetzungen gibt es im öffentlichen Dienst wohl regelmäßig, daran kann man nichts verwerfliches finden. Mit solchen Schlagzeilen aber, wie - Ausländerbeauftragte kalt gestellt - wird Ulrike Schwabe öffentlich zur Schau gestellt. Nebulös sind die Anschuldigungen und was diese Frau für Weimar auf ihrem Arbeitsgebiet geleistet hat, das erfährt der Leser nicht.
Ich bin erst 3 Jahre in Weimar wohnhaft, einer weltoffenen Stadt, die in Thüringen die meisten Einbürgerungen hat.
Was ich bisher hier erlebt habe, zu den interkulturellen Wochen und internationalen Neujahresfesten, sowie dem aktiven Wirken des Ausländerbeirates, das ist in Thüringen einmalig und fand auch entsprechende Würdigung. Die hervorragende Zusammenarbeit mit der Bauhaus Uni und dem vorzeigbaren interkulturellen Kalender 2014 unter ihrer Gesamtleitung ist ein weiterer Höhepunkt.
Ich selbst erlebe sie wöchentlich bei den Proben im Chor Lyra, einem deutsch russischen Frauenchor, der ebenfalls als Integrationsprojekt unter ihre Verantwortung sich entwickelte.
Am vergangenen Freitag vermisste sie sehr beim jährlichen Sommerfest am Asylbewerberheim, welches auch regelmäßig die Früchte ihrer Arbeit widerspiegelt. Wer viel macht, macht bekanntlich auch Fehler und muss auch eine Chance erhalten sich zu korrigieren. Ihre Person und ihre fachlichen Kompetenz wird hoch geschätzt und ich hoffe, dass sich weitere Betroffene dazu öffentlich äußern.

Heidrun Sedlacik, Weimar
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2 Kommentare
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Antje Hellmann aus Jena | 25.06.2014 | 13:45  
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Heidrun Sedlacik aus Weimar | 25.06.2014 | 16:35  
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