Rechnungshof Thüringen fordert härteres Sparen.

Rechnungshof Thüringen fordert härteres Sparen.

Ich höre und lese oft, die Wirtschaft boomt, es gibt nicht genug
Fachkräfte und zu viel Lehrstellen und wenig Auszubildende.
Der Aufschwung hat den deutschen Top-Managern im vergangenen Jahr
Gehaltszuwächse von über 20 Prozent beschert. Das geht aus einer Studie
der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hervor.

Aber die Bevölkerung soll vorbereitet werden auf weitere Einschnitte im
Sozialbereich. Nun fordert auch der Rechnungshof härteres Sparen.

Beim richtigen Sparen werden doch normalerweise freie Mittel zurückgelegt, zur späteren Verwendung. Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier vielleicht für die künftige Finanzkrise Mittel angespart werden sollen, damit die deutschen Top-Manager nicht auf ihre Gehaltszuwächse verzichten müssen.

Wieso müssen eigentlich auf Kosten der Gesellschaft weitere soziale Einschnitte hingenommen werden?
Wann endlich erfüllt die Politik ihren Auftrag eine solche gerechte Steuerpolitik durchzusetzen, dass Mehreinnahmen für die öffentliche Hand gesichert werden.

In der Demokratie muss die Politik die Interessen der Mehrheit aufgreifen und umsetzen und die Bürgerinnen und Bürger müssen für ihre Interessen, den Erhalt des Sozialstaates kämpfen.

Es gilt immer noch Grundgesetz Artikel 20 (2) ,, Alle Staatsgewalt geht
vom Volke aus....“

Stanislav Sedlacik, 99427 Weimar
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