Sender Weimar: Zeitzeugen gesucht

Bereits am 24. Januar 1925 ging Weimar erstmals auf Sendung. Im Telegrafenamt hatte der kurz zuvor gegründete „Mitteldeutsche Rundfunk“ eine sogenannte „Besprechungsstelle“ eingerichtet, zunächst nicht mehr als ein Studio in Kofferformat, das 1933 im „Großdeutschen Rundfunk“ gleichgeschaltet wurde.

Mit dem Ziel eines demokratischen Neubeginns gründete sich am 1. Dezember 1945 der „Landessender Weimar“, der als Regionalsender zum Berliner Rundfunk gehörte und vor allem über Thüringer Themen berichtete.
Im Zuge der politische Wende wurde daraus am 1. Juli 1990 der „Thüringer Rundfunk“ („Thüringen EINS“), der genau ein Jahr später in dem neugegründeten MDR aufging. Mit dem Auszug aus dem Funkhaus Humboldtstraße 36 a (ehemalige Nietzsche-Gedächtnishalle) im Jahr 2000 endete die Geschichte des öffentlichen Rundfunks in Weimar.
Für ein Buchprojekt des Heimatbundes Thüringen sucht das Stadtarchiv Weimar Frauen und Männer, die als Zeitzeugen über ihre Arbeit im „Sender Weimar“ Auskunft geben wollen. Auf Wunsch wird Vertraulichkeit und Anonymität zugesichert.

Für ein Gespräch oder Interview melden Sie sich bitte bei der Stadtchronistin Cornelia Mauroner telefonisch unter 03643/88 75 11 oder per E-Mail an stadtchronist@stadtweimar.de oder gern auch persönlich im Stadtarchiv in der Kleine Teichgasse 6.
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