Wann wird die Bibel verboten?

Nach der Einheit Deutschlands ist ein neues Deutschland entstanden. Die
Elite und dazu gehört auch der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt
liquidiert mit aller Gewalt den Sozialstaat, ala USA-Modell. D.h. die Bürger müssen selber für ihre soziale Sicherheit aufkommen, woher sie aber das Geld dafür aufbringen sollen, das bleibt das Geheimnis der Volksparteien.
Ich zitiere Prof.Dr. Klaus Schroeder: Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat, aus seinem Buch - Das neue Deutschland. Warum nicht
zusammenwächst, was zusammengehört:
„Die Ernüchterung über die Realität führte nicht nur bei Ewiggestrigen
zu einer Renaissance sozialistischen Gedankenguts, wonach die
kapitalistische Bundesrepublik von sozialer Kälte beherrscht werde, auch
ostdeutsche Normalbürger sahen sich als vom Westen bzw. vom Kapitalismus unterdrückt und ausgebeutet. Die absolute Mehrheit im Westen beurteilt die Zeit vor 1989 besser als die Zeit nach der Wiedervereinigung. Die Dimension von "Westalgie" übertrifft - von der Öffentlichkeit kaum beachtet - insofern die der "Ostalgie".
Zum Ablenken von diesen Widersprüchen, benötigt die Elite einen
Sündenbock und das ist zurzeit die Linkspartei, welche die
Einhaltung des Grundgesetzes. Artikel 14 (2): Eigentum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen, fordert

Und was sagt uns dazu die Heilige Schrift, welche zur täglichen
Lektüre eines Bayrisches CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt gehören müßte? Der Brief von Apostel Jakobus, 2.6, gibt dazu eine Erklärung:
„Sind nicht die Reichen die, die Gewalt an euch üben und ziehen euch vor Gericht?"
Die Erwähnung des Gerichts geschieht deshalb, weil sie die Gesetze für
sich nutzen. Das Gesetz ist auf ihrer Seite, und der Raub, den die
Reichen begehen, findet im Rahmen eines Unrechtssystems auf legale Weise statt. Deshalb ist für die Bibel der Reiche schon allein dadurch
ungerecht, dass er reich ist.
Oder bei Lukas, in der Apostelgeschichte 4, 34-35 steht: „Es war auch
keiner unter ihnen der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder
Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte und
legte es den Aposteln zu Füßen und man gab Jeden, was er nötig hatte.“
Bei den Christen gab dadurch keine Armen und jedem wurde nach seinen
Bedürfnissen gegeben! Ist dies dem CSU Generalsekretär entgangen?
Das ist doch Kommunismus pur, aber christlichen Ursprungs!
Wann wird der Herr CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Bibel
verbieten?

Stanislav Sedlacik, 99427 Weimar
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