Zu TLZ: „Der REWE Markt macht dicht!“

Auch wenn kein Wahlkampf stattfindet, werde ich mich gegen leere Versprechungen wehren. Ich war zur Einwohnerversammlung im Mehrgenerationshaus und dort hat uns Konsum-Chefin Sigrid Hebestreit verkündet, dass zur Absicherung der Grundversorgung besonders für die älteren Menschen, es einen Behelfsverkauf im jetzigen Getränkemarkt von REWE geben wird. Die Teilnehmer nahmen es als Fakt mit nach Hause. Von Verhandlungen dazu war nicht die Rede. Denn wäre dies so unsicher gewesen, hätten wir als Anwohner von diesem Zeitpunkt an aktiv dafür gestritten. Es ist weiterhin unklar, denn selbst wenn es  beim Getränkemarkt nicht geht, gibt es am Straßburger Platz genug lehre Geschäfte wo REWE ein Behelfsverkauf einrichten könnte. Gleiches betrifft die Poststelle. Im neuen REWE soll nach Info von REWE kein Platz mehr sein für diese Einrichtung. Das ist ein weiteres Problem, nicht nur für Ältere sondern für alle Bürger. Thüringen soll attraktiver sein für die Bürger, dass predigen alle Parteien, aber wenn es die Linkspartei sagt, wird es als Wahlkampfthema abgetan. Die Anwohner wollen nicht, dass die vielen Bemühungen, Weimar-West zu einem attraktiven,  wohnlichen und solidarischen Wohngebiet zu entwickeln, durch solche Handlungen zu Nichte gemacht werden. Ich fordere den OB auf, dieses Problem  von Weimar-West zur Chefsache zu machen und alle Verantwortlichen zu drängen, zu einer bürgernahen Lösung zu kommen.
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