Unfälle auf Thüringer Autobahnen

In ihrer Pressemeldung vom 20. August 2013 informiert die Autobahnpolizeiinspektion Thüringen über Unfälle bei starkem Regen auf den Bundesautobahnen in Thüringen.

Schleiz - Aquaplaning
So verlor auf der A 9 bei Schleiz der Fahrer eines VW am Abend des 19. August auf regennasser Fahrbahn nach Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Verletzt wurde der Fahrer nicht, der Schaden war mit 15.000 EUR aber erheblich.

Triptis – Drei Leichtverletzte nach Unfall auf der A 9
Auf der A 9 in Richtung Berlin bei Triptis kollidierte am 19. August 14:30 Uhr ein 63-jähriger Italiener mit seinem Kleintransporter seitlich mit einem vor ihm fahrenden Lkw. Der Fahrer war zuvor von seiner Fahrspur zu weit nach rechts abgekommen. Der Fahrer und zwei weitere Insassen im Kleintransporter wurden dabei leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf 21.000 EUR.

Rüdersdorf - Unfall nach Reifenplatzer auf der A 4
Auf der A 4 in Richtung Dresden zwischen den Anschlussstellen Rüdersdorf und Gera platzte gg. 9:30 Uhr ein Reifen am Geländewagen des 37-jährigen aus Wiesbaden. Das Fahrzeug schleuderte daraufhin in die Leitplanke und gegen die rechte Böschung. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 17.000 EUR. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Magdala – Eine Verletzte nach Unfall auf A 4
Ein 23-jähriger Jenaer fuhr mit seinem Pkw Heute gg. 01:15 Uhr auf der A 4 in Richtung Dresden. Kurz vor der Anschlussstelle Magdala kam er zu weit nach rechts von seiner Fahrspur ab und kollidierte in der Folge seitlich mit einem neben ihm fahrenden Lkw. Die 20-jährige Beifahrerin im Pkw wird dabei leicht verletzt und ins Klinikum Bad Berka eingeliefert. Ein nachfolgender Lkw fährt über Trümmerteile des Unfalls und beschädigt sein Fahrzeug dabei. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 10.000 EUR.

Stadtroda – Leichtsinnig be- und überladen auf der A 4
Ein 39-jähriger Pole fuhr mit seinem Lkw Heute Mittag auf der A 4 Richtung Frankfurt/M. Nicht schlecht staunte ein Kollege, der ihn überholte. Als er zu ihm rüber schaute, sah er einen Hubwagen auf dem Beifahrersitz stehen. Ein denkbar ungünstiger Abstellplatz für so ein großes und schweres Gerät. Die herbei gerufene Polizei konnte dann auch schnell fest stellen, wieso der Hubwagen im Führerhaus und nicht auf der Ladefläche verstaut war. Auf der Ladefläche war nämlich kein Platz mehr, denn der Lkw war voll beladen. Die Beamten vermuteten nun auch eine Überladung und fuhren mit dem Lkw im Schlepptau auf die Waage. Dort stellte sich eine Überladung von 1.825 kg raus. Wegen seiner leichtsinnigen Be- und Überladung hatte der Pole noch vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 165 EUR zu zahlen. Außerdem muss er sich nun Gedanken machen, wo der den Hubwagen unterbringt. Damit auf dem Beifahrersitz ließen ihn die Beamten auf jeden Fall nicht weiter fahren. Zeit genug hat er jetzt dafür, denn der Lkw bleibt solange stehen, bis die überladene Ladung auf einen zweiten Lkw umgeladen ist.
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