8. Greizer Museums- und Kulturnacht

Das Tanguero-Saxophonquartett spielt heute Abend im Sommerpalais Tangomelodien. (Foto: Agentur)
 
Die Protagonisten der Kulturnacht mit den Plakaten zum Event, v.l.: Eva-Maria von Máriássy, Leuterin des Sommerpalais', Biliotheksleiterin Corina Gutmann, Undine Hohmuth, Leiterin der Vogtlandhalle, Jutta Gropp, Kulturamtsleiterin der Stadt, und Museumsleiter Rainer Koch. (Foto: Eckold)
Hier für alle, die dabei waren, und für die, die das Kulturevent verpasst haben, einige Bilder von der 8. Greizer Museums- und Kulturnacht: hier klicken

Nachfolgend nochmal einige Programmhighlights:

• Vogtlandhalle Greiz , 19.10 Uhr und 21 Uhr
Der große Loriot-Abend „Mit Geigen und Trompeten“; Kabarett „Sinnflut“, Weimar
Eine Hommage an Loriot mit Szenen wie „Garderobe“, „Die Maus“, „Das Frühstücksei“ und vielen anderen. Die Künstler Astrid Bransky, Michael Kirmes-Seitz und Ensemble schlüpfen in die unterschiedlichsten Rollen und lassen kein Auge trocken.

• Unteres Schloss, 20.00 Uhr und 21.30 Uhr
Spitzfindige Nörgeleien Kabarett Nörgelsäcke, Gößnitz & Insel Rügen
Politisch-satirisches Kabarett das Spaß macht! Für "Spitzfindige Nörgeleien" haben Carsten Heyn und Markus Tanger Szenen und Lieder aus verschiedenen Programmen ausgewählt, die sie immer wieder gern spielen. Entstanden ist ein witziges Reprisenprogramm, dass sowohl aktuelle politische Ereignisse betrachtet, aber auch auf gesellschaftskritische und zwischenmenschliche Themen eingeht.
Das Kabarett Nörgelsäcke spielt seit 1998 in seinem eigenen Kabarett-Theater im ostthüringischen Gößnitz und verfügt mit der "Lachmöwe" über eine zweite Spielstätte auf der Insel Rügen. Neben den Vorstellungen in den eigenen Häusern geben die Kabarettisten jährlich über 120 Gastspiele in Theater und Kulturhäusern, auf Kleinkunstbühnen und bei Galas. Für ihre witzigen politsich-satirischen Programme erhielten die den sächsischen Kabarettpreis "Oelsnitzer Barhocker".

• Stadt- und Kreisbibliothek Greiz, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr
KÜF Kaufmann: Wodka ist immer koscher Wodka für die Seele
»Na Sdorowje«, »Lehaim!« und »Zum Wohl!«. Wodka löst die Zunge, befeuert das Herz, bringt das Geschichtenerzählen in Gang. KÜF Kaufmann blickt auf sein turbulentes Leben zwischen Schwarzem Meer und den Gestaden Sachsens zurück. Charmant und hintersinnig erzählt er von den Abenteuern der Liebe, den Verlockungen der Kunst und den Schwierigkeiten, denen man als Russe in Deutschland und als Jude in Russland begegnet. »KÜF Kaufmann schreibt fröhlich und meschugge mit einem Hauch Melancholie. Ein großes Lesevergnügen – mit und ohne Wodka.« (Bernd-Lutz Lange). KÜF Kaufmann, geboren 1947 in Marx, Russland. Er arbeitete 20 Jahre lang als Regisseur an der „Leningrader Musik-Hall“. Seit 1990 lebt er in Deutschland, wo er in zahlreichen TV-Produktionen mitwirkte. Er führte Regie an Kleinkunstbühnen und spielte bundesweit Kabarett mit Bernd-Lutz Lange und Griseldis Wenner. KÜF Kaufmann ist Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig und Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland.

• Sommerpalais Greiz, 19 bis 21 Uhr
Karikaturist Achim Jordan zeichnet Portraitkarikaturen der Museumsgäste kostenlos! Von 1960- 1990 war er Pressezeichner und Karikaturist der Leipziger Volkszeitung. 1968 war er Initiator der zentralen Ausstellungsreihe Mit spitzer Feder (später Karicartoon) in Leipzig. Seit 1990 ist er freiberuflich als Karikaturist und Cartoonist tätig. Zahlreiche Personalausstellungen führten in an viele Orte im In- und Ausland, für seine Arbeiten wurde der in Leipzig lebende Künstler mehrfach preisgekrönt. Auch in Greiz ist er immer wieder gern zu Gast.
19.30 bis 19.50 Uhr und 21 bis 21.3200 Uhr
Rainer Bach: Klangerlebnis „ Rondo Cappuccino“
Auf musikalischen Pfaden wandelt mit diesem Klangerlebnis der Karikaturist und Zeichner Rainer Bach. Und wenn Karikatur und Musik aufeinandertreffen, dann ist der Spaß vorprogrammiert – und bei Rainer Bach sowieso.
Er wurde 1946 in Freital geboren. Nach der Schule absolvierte er 1967–1969 eine Berufsausbildung als Plakatmaler und ein Abendstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1978 machte er mit ersten Veröffentlichungen im Eulenspiegel und im Jazz-Forum Warschau. Auf sich aufmerksam. Seit 1980 schafft er freiberuflich als Cartoonist,Illustrator und Gebrauchsgrafiker. Ihn führten zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen ins In- und Ausland und auch immer wieder ins Greizer SATIRICUM.
20 bis 20.45 Uhr und 21.30 bis 22:15 Uhr
Tanguero-Saxophonquartett mit Tangomelodien
Hören Sie ein Konzert, in dessen Mittelpunkt Werke von Astor Piazzolla, seiner Wegbereiter und seiner Gefährten stehen. Das Saxophonquartett entführt den Hörer auf eine Tango-Reise um die Welt. Zum Tanguero Saxophonquartett gehören: Rüdiger Trosits, Berndt Klinke, Sabina Egea Sobral und Robert Fränzel.
Der in New York aufgewachsene argentinische Komponist und Musiker Astor Piazzolla fügte in den 60er und 70 Jahren dem Tango Argentino seines Heimatlandes Elemente der klassischen Musik und des Jazz hinzu. Buenos Aires, New York, Paris, das Bandoneon, die Begeisterung für Jazz und die Musik von J.S. Bach sowie ein ungestümes und unruhevolles, bewegtes Leben waren die Zutaten für seine einzigartige individuelle Handschrift beim Komponieren.
Der Tango Nuevo entstand und trat seinen Siegeszug durch die Konzertsäle der ganzen Welt an. Trotz aller Neuerungen blieb das Wesentliche des Tango erhalten, seine Melancholie, seine Sinnlichkeit und seine Leidenschaft.
Die ganze Bandbreite der musikalischen Formen, derer sich der Komponist bedient hat, kommen zum Vorschein. Auf einmal sind wir auf der Straße und in der Bar, nicht mehr auf der Bühne.

• Kirchplatz, 21.30 Uhr
ZEHNUHR 35
Groovige Mischung aus deutschsprachigem Funkrock, Jazz und Progressivrock. Ab 22.30 Uhr legt Peter Schmidt Weltmusik zum Tanzen und Feiern auf.

• Ausstellungen:
Bibliothek: „LISZT-iger Auftritt“ Thüringer Jugendkunstschulen stellen sich vor
Sommerpalais Greiz: 7. Triennale „Volles Risiko“ (mehr dazu hier)
Museum im Unteren Schloss: Sonderausstellungen „Heinrich der Unartige“ (mehr dazu hier) und "... unser Vogtland" (mehr dazu hier)

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