Bereit für den Aufzug in den Glockenstuhl

V.l. beginnend werden die Glocken hochgezogen.
Aus Radeberg kam der Krandienst Kunze um die kleine überholte Totenglocke und weitere drei neu gegossene Glocken in den Glockenstuhl der Elsterberger Laurentiuskirche zu heben. Viele Schaulustige, darunter auch die Kita-Kinder wollten unbedingt das einmalige Schauspiel erleben.
Unter den Gästen weilte auch der Künstler, der die Motive auf den neuen Glocken entworfen hat.
Mit drei Hammerschlägen gab Pfarrer Lothar Zühl das Zeichen für den Aufzug der ersten Glocke, nachdem diese am Kranschäkel über dem Boden schwebte.
Die Aktion musste unterbrochen werden, das Stahlseil hatte bedingt durch die Kälte nicht die notwendige Flexibilität. Es kam dadurch zu einer unregelmäßigen Aufwicklung des Stahlseiles.
Die Glocken werden oben im Turm genau unter die Aufhängeschäkel abgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt mittels Flaschenzug in die genaue Position gebracht. Bis also der erste Glockenläuten zu hören ist, werden noch einige Tage vergehen oder wie der Volksmund sagt "Viel Wasser die Elster hinunter fließen".
Die Totenglocke wird nur einmal zum Karfreitag um 15 Uhr geläutet.
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