Black Sabbath rocken München

Ozzy, der "Prince of Darkness", in München.
München: Königsplatz | :

Freitag, der 13. Gibt es ein besseres Datum für ein Konzert mit Black Sabbath? Nein! Und so gaben sich die Urväter des Heavy Metal am 13. Juni anno 2014 in München die Ehre.

Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward hatten 1970 mit schweren Gitarrenriffs, wummernden Basslinien und Texten über Paranoia, Begräbnisse, Hexer und schwarze Sabbatmessen die Grundfeste für ein Musikgenre gelegt, dem zwei Generationen später immer noch unzählige Anhänger huldigen. So auch 44 Jahre später auf der Deutschland-Tour von Black Sabbath. Bei dem Konzert auf Münchener Königsplatz beispielsweise stehen Metalfans im Teeny-Alter einträchtig neben Rockopas, die locker ihre Großväter sein könnten, und jubeln gemeinsam ihren Idolen zu. Und Ozzy – der „Prince of Darkness“ macht einen erstaunlich fitten Eindruck –, Tony Iommi, Geezer Butler und Tommy Clufetos, der für den 2012 ausgestiegenen Bill Ward die Drums malträtiert, geben ihren Jüngern, was sie erwarten: Die Klassiker der ersten LPs von „War Pigs“ über „Black Sabbath“ und „Iron Man“ bis „Paranoid. Aber auch Titel von dem jüngsten Opus „13“, mit dem Black Sabbath 2013 weltweit die Charts enterten, erklingen und werden genauso gefeiert.

Als Vorband hatten die Grunge-Ikonen von Soundgarden aus Seattle mit ihren Hits aus den 90ern und aktuellen Material das Feld für einen gelungenen Konzertabend bestellt.
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Marcel Krawetzke aus Zeulenroda-Triebes | 17.06.2014 | 20:17  
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