Bunter Familiennachmittag und Livekonzerte zum Festival "Rock für ein buntes Vogtland" an der größten Ziegelsteinbrücke der Welt.

Wann? 08.06.2014 14:00 Uhr

Wo? göltzschtalbrücke, Brückenstraße, 08499 Mylau DE
The Porters
Mylau: göltzschtalbrücke |

Pfingstsonntag, 8. Juni 2014, gibt es ab 14 Uhr für Familien und Musikliebhaber ein buntes und exklusives Programm zum Festival "Rock für ein buntes Vogtland".

Eintritt frei!

Bei freiem Eintritt gibt es viele Kinderbelustigungen, Stände und internationale Konzerte sowie ein Feuerwerk um 23.30 Uhr. Ab 18 Uhr erleben die Gäste Bands die man sonst nur für preisintensiven Eintritt zu hören bekommt. Das Vogtland beweißt mit dem gemeinnützigen Festival, dass es bunt, tolerant und weltoffen ist. Weitere Infos unter www.buntes-vogtland.de

Bands sind dabei aus Spanien "Oferta Especial", The Porters, Arsen, FSPhoch2, The Lateriser, Cajah, 2Merge.

2014 wird genauso bunt wie 2013. Fotos voller Farbe und Respekt gibt es hier.

Weitere Infos unter www.buntes-vogtland.de

Konzertplan:
14:20 - 15:20 2Merge
15:40 - 16:40 Cajah
17:00 - 18.00 The Lateriser
18.10 - 19.10 Gewinner Bandcontest Brückenmeile
19:30 - 20:30 FSPhoch2
20.50 - 21:50 The Porters
22:10 - 23:10 Oferta Especial
23:10 - 23:20 Feuerwerk
23.30 - 00:30 Arsen

Arsen:


Aus Spanien kommt extra angereist "Oferta Especial":


The Lateriser sind bereits am Nachmittag on Stage und spielen Rock den man sonst nur zu den besten Konzerten zu hören bekommt:


The Porters werden mit großer Spannung erwartet:


Traditioneller Folk trifft auf pure Punkrock-Energie – das sind The Porters aus dem Raum Düsseldorf. Die fünfköpfige Band zieht das volle Register zwischen verspielten Melodien auf der Geige und verzerrten Gitarren. Piano, Hammond-Orgel und Mandoline untermalen die Atmosphäre einer Ballade oder rocken was das Zeug hält. Was auch immer – heraus kommt ein eigener Sound, der mal an verrauchte Pubs, mal an kernige Punkrock-Schuppen erinnert.
Beim Vergleich mit typischen Folk Punks wird eines klar: The Porters machen ihr eigenes musikalisches Ding und schütteln jedes Klischee ab. Ihre musikalischen Wurzeln sind breit gefächert und werden nicht verleugnet. So hört man Einflüsse von Punk über 60′s Garage und Country bis hin zu Hardrock, und – NEIN – das ist sich nicht im Wege.
Im Januar 2012 wurde ihr neues Album „Rum, Bum & Violina“ veröffentlicht und dort wird eines deutlich: The Porters haben sich weiterentwickelt. Wie seine zwei Vorgänger „Anywhere But Home“ (Knock Out Records, 2007) und „A Tribute To Arthur Guinness“ (K.O.R., 2002) überrascht dieser Longplayer mit einigen soundtechnischen Veränderungen. Mehr Country, mehr purer Rock mit breitem Instrumentarium und weniger Irish Folk. Dennoch ist der Raum für einen vertrauten Gesamteindruck groß.
Alles in allem brauchen The Porters den Vergleichen mit Szenegrößen wie den Dropkick Murphys, Flogging Molly oder auch den Real McKenzies nicht zu scheuen. Sie haben sich eine Nische geschaffen, die sie souverän ausfüllen, und wovon sie auf zahlreichen internationalen Konzerten ein breites Publikum überzeugen.
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