Jetzt TV-Premiere: "Die Goldene Gans" an märchenhaften Schauplätzen Thüringens neu verfilmt

Agate - die Hauptdarstellerin.
 
Jeremy Mockridge spielt den liebenswerten Dummling Klaus, Jella Haase ist die traurige Prinzessin.
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Erstausstrahlung am 19. Dezember auf ZDFNeo / Das ZDF zeigt den Film Heiligabend

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Wie hier bereits zu lesen war (http://www.meinanzeiger.de/zeulenroda-triebes/kult...), hat das ZDF in Koproduktion mit Kinderfilm im Sommer dieses Jahres das Märchen von der „Goldenen Gans“ neu verfilmt. An märchenhaften Schauplätzen Thüringens – auf Schloss Burgk, Kloster Veßra und Tambach-Dietharz – entstanden vom 24. Juli bis zum 21. August 2013 die Aufnahmen für die bekannte Geschichte der Gebrüder Grimm.

Nun ist TV-Premiere! „Die Goldene Gans“ läuft in deutscher Erstausstrahlung am Donnerstag, den 19.12., um 20.15 Uhr auf ZDFneo. An Heiligabend strahlt das ZDF den Märchenfilm um 15.25 Uhr aus.

Die Hauptrolle des liebenswerten Dummlings, der mit der Goldenen Gans und den an ihr klebenden kuriosen Gestalten die traurige Prinzessin zum Lachen bringen will, spielt Nachwuchstalent Jeremy Mockridge. Dem jungen Publikum ist er aus den erfolgreichen Kinoabenteuern der „Wilden Hühner“ bekannt. Jella Haase („Die Kriegerin“), soeben ausgezeichnet mit dem Günter-Strack-Nachwuchspreis für ihre Rolle im „Tatort: Puppenspieler“, verleiht der traurigen Prinzessin Gestalt.

Als gestrenge Hofdame Edeltraut wird Ulrike Krumbiegel (u.a. „Bloch“) ihrem unglücklichen Bruder König Eduard, gespielt von Ingo Naujoks (u.a. „Tatort“), bei den Regierungsgeschäften und der Erziehung seiner Tochter zur Seite stehen. Die aus Eilenburg stammende Filmgans Agate (Filmtierschule Telligmann) hat bereits bei der „Vermessung der Welt“ mitgewirkt und wird demnächst im „Medicus“ auf der Leinwand zu sehen sein.

Regie führt Carsten Fiebeler, der mit dem in Thüringen entstandenen Kinofilm „Sushi in Suhl“ sein Talent für das Komische unter Beweis gestellt hat.
Für Produzentin Ingelore König ist das von der Mitteldeutschen Medienförderung unterstützte Filmprojekt die neunte Märchenproduktion. Nach „Hänsel und Gretel“ (2006) und „Die sechs Schwäne“ (2012) adaptieren Kinderfilm und ZDF damit das dritte Märchen als weihnachtliches Eventprogramm. Die redaktionelle Verantwortung tragen Dr. Irene Wellershoff und Götz Brandt.

Inhalt: Zum Lohn für eine gute Tat findet der Schusterjunge Klaus beim Holzhacken im Walde eine goldene Gans. Sie hat eine merkwürdige Eigenschaft: Jeder, der sie berührt, bleibt an ihr hängen. Als nun Klaus mit seinem prächtigen Vogel des Weges kommt, wollen Neugierige und Habgierige ihn anfassen und kommen nicht mehr los. Klaus macht das natürlich viel Spaß, und er beschließt, mit diesem komischen Aufzug aufs Schloss zu ziehen. Dort lebt eine traurige Prinzessin, die nicht einmal lächelt. Deshalb hatte der König versprochen, seine Tochter dem zur Frau zu geben, der diesen Bann brechen würde. Als Klaus mit seinem Anhang erscheint, bricht die Prinzessin in herzliches Lachen aus. Doch der König ist nicht gewillt, sein Versprechen zu halten. Ein Schusterjunge als Schwiegersohn will ihm gar nicht gefallen. Erst soll Klaus noch zwei Aufgaben lösen. So soll er dem König helfen, seine Schätze in Sicherheit zu bringen und den Prinzen Störenfried in die Flucht zu jagen, der die Prinzessin rauben will. Auch die Brüder von Klaus – faule und dumme Burschen – haben sich vorgenommen, die Hand der Prinzessin zu erringen. Aber Klaus beweist ihnen, dass er nicht der Dummling ist, für den die beiden Taugenichtse ihn halten. Mit viel Geschick, Mut und Witz löst er die Aufgaben. Jetzt bleibt dem König nichts weiter übrig, als endlich sein Wort zu halten. Der glückliche Klaus bekommt die Prinzessin zur Frau.
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2 Kommentare
Gerd Zeuner aus Zeulenroda-Triebes | 19.12.2013 | 08:20  
Gerd Zeuner aus Zeulenroda-Triebes | 22.12.2013 | 12:29  
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