Tragt das Licht in jedes Haus

Pünktlich mit der Vogtlandbahn kam das Friedenslicht in Greiz an und wurde von zahlreichen Kindern und Bürgern in Empfang genommen. Mit ihren Laternen zum Empfang des Friedenslichtes gerüstet, erhielten die Knirpse vom Kindergarten "Freundschaft" das Friedenslicht.Die Eltern können es vom Kindergarten mit nach Hause nehmen. Von der Kirchgemeinde Gommla kamen einige Kinder direkt von der Probe des Krippenspiels mit Pfarrer Bernd Rose zum Greizer Bahnhof.
Gemeinsam mit Superindendant Andreras Görbert ging es im Anschluss zur Greizer Stadtkirche zu einer kleinen Andacht. Das Licht aus Bethlehem wurde in der Kirche von Licht zu Licht übertragen und zahlreiche Anwesende nahmen auch hier das Symbol des Friedens in Empfang um es an Bekannte und Freunde weiter zu geben.
Das Symbol für Frieden, Toleranz und Solidarität wurde im Rahmen einer ökumenischen Lichtfeier am Samstag, den 10. Dezember 2011, von dem Friedenslichtkind Sarah an Pfadfinderdelegationen verschiedener Länder weitergegeben.
Vor dem Heiligen Abend wird es als Dankeschön an alle, die "Licht ins Dunkel" unterstützen, in Deutschland und in mehr als 25 europäischen Ländern vom Roten Kreuz, den Feuerwehren, den Pfadfindern und vielen anderen Organisationen, vielen Kindern und Erwachsenen verteilt.
Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so sollte auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.
Am dritten Advent (11. Dezember 2011) wurde das Licht von Wien aus mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In zentralen Aussendungsfeiern wird es weitergereicht an Gruppen und Gemeinden.
An Weihnachten wird das Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in Familien, in Kirchengemeinden, in Krankenhäuser und in Schulen, in Vereine und in Verbände, in öffentliche Einrichtungen und in Altersheime, in Minsterien und zu den Obdachlosen.
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4 Kommentare
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Petra Seidel aus Weimar | 24.12.2011 | 13:43  
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Dieter Eckold aus Zeulenroda-Triebes | 24.12.2011 | 13:52  
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Petra Seidel aus Weimar | 24.12.2011 | 14:00  
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Dieter Eckold aus Zeulenroda-Triebes | 24.12.2011 | 14:03  
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