Volles Haus zum Tag der offenen Tür

Lina Krüger lässt sich von Musiklehrer Ronny Kerl erste Griffe auf der Guitarre zteigen, dabei schauen Ronja und Nadin Krüger über die Schulter
Greiz - Kreismusikschule
Ein wahrer Besucherstrom begab sich am vergangenen Samstag zum Tag der offenen Tür in die Kreismusikschule „Bernhard Stavenhagen“, bot für alle interessierten einen Einblick in die Tätigkeit der Einrichtung. Im vollbesetzten Weißen Saal, im Unteren Schloss, standen die jüngsten Besucher im Mittelpunkt, zeigten interessierten ihr Können auf den unterschiedlichsten Instrumenten, die sie in den vergangenen Monaten bei den Kursen erlernt hatten. Anfänglich wurde eine Geschichte von einem Gespenst dargestellt, das am Tag nicht schlafen konnte, ging in das Musikzimmer des Grafen um zu tanzen, spielte dabei auf Intrumenten, schlief bei Vollmond ein und träumte von Musik.Den musikalischen Reigen der Darbietungen eröffnete Milena Fiedler, die auf ihrer Geige „Windscreen Wipers“ spielte. Ihr musikalisches Talent bewiesen im Verlauf u.a. Gabriel Rümpler, Blockflöte, am Keyboard Timm Schulze mit einem Poutpourri, Gustav Dietzsch, Klavier und Nick Müller, der mit seiner El Gitarre mit „Togheter Now“ die Baßtöne erklingen ließ. Ingo Hufenbach begleitete am Flügel Jasmin Peuckert, die nach 6-jähriger Ausbildung „Warwick Avenue“ sang. Alle jungen Musiker, auch die hier nicht genannten, erhielten gebührenden Beifall. Durch das Konzertprogramm führte Musikpädagogin Anita Rott, die gemeinsam mit Georgi Pavlov nach den einzelnen Vorträgen der jungen Musiker, viele Fragen zu den Intrumenten, der Spielweise und deren Besonderheiten erläuterten.
Im Publikum saßen viele Mädchen und Jungen, die sich nichts sehnlicheres wünschten, auch ein Instrument zu erlernen. Dazun wurde ihnen Gelegenheit geboten, beim alljährlichen Start des Intrumenten-Karusells, das in den Räumen der Musikschule vorbereitet wurde, nahmen zahlreiche Kinder im unterschiedlichsten Alter mehrere Instrumente zur Hand, um es mit fachlicher Unterstützung kennen zu lernen. In den kommenden 12 Wochen ab dem 12. Februar können interessierte Kinder, die sich bis zum 29. Januar 2016 angemeldet haben, vier Intrumente genauer kennen lernen und ausprobieren. Dabei werden drei Instrumente verbindlich vorgegeben, ein weiteres kann aus den angegebenen Möglichkeiten frei gewählt werden. Jeweils wöchentlich in 45 Minuten, in kleinen Gruppen aufgeteilt, findet der Unterricht unter Anleitung erfahrener Musikpädagogen statt, dabei werden jeweils für die Unterrichtsstunde die Instrumente zur Verfügung gestellt. Zu den Wahlinstrumenten ab 6 Jahre gehören Cello, Akkordeon, Zither, Klavier und Gesang, ab 9 Jahren Klarinette/Saxophon, Fagott, Querflöte, Schlagzeug und Gitarre wäre die Teilnahme möglich.
Der Leiter der Musikschule, Ingo Hufenbach, informierte hierzu, unvollständige Anmeldungen und die nach dem Anmeldeschluss eingehen werden, können auf Grund der großen Nachfrage nicht berücksichtigt werden. Zusätzlich gibte es für alle diejenigen, die sich nicht am Instrumenten-Karusell beteiligen möchten, an Schnupperstunden vom 8. bis zum 20. Mai in der Musikschule vorbei zu schauen.
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