Weihnachtswunder im Land des Lächelns (Gedicht)

Greiz: Waldhausstr.14 | Im Land des Lächelns geht ein Zauber,
durch die Straßen einer Stadt.
Das Mädchen Rosa ist heut geboren,
in einer kalten Sommernacht.


Der Himmel öffnet seine Tore,
ein Rentierwagen fährt heraus.
Viele tausend kleine Elfen,
ziehen hin vor Rosa ihr Haus.


Mit einem Lächeln im Gesicht,
naht der Weihnachtsmann mit Glöckchenklang.
Ein Sternenregen fällt vom Himmel,
viele Stunden, Tage lang.


Leise schlagen fein die Glocken,
ein Schwingen und Raunen ist in der Natur.
Ein kalter Windhauch zieht durch Menschenleere Straßen,
hin zu Rosas Haus und Tor.


Plötzlich tanzen weise Flocken,
im Land des Lächelns durch die Luft.
Es umzieht eine klirrende Kälte,
Rosas Häuschen an der Schlucht.


Schneeflockenwirbel fallen hernieder auf die Erde,
die Schneekönigin zieht ihre Bahn.
Mit ihren Eiskristallstab in den Händen,
sie zaubert eine bitter kalte Weihnachtsnacht.


Mollig warm sind Rosas Decken,
das Feuer schürt die Mutter mit bedacht.
Im sommerlichen Land des Lächelns,
kam ein Weihnachtswunder über Nacht.
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4 Kommentare
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Renate Jung aus Erfurt | 18.12.2013 | 13:07  
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Eveline Dempke aus Zeulenroda-Triebes | 19.12.2013 | 05:39  
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Gabriele Wetzel aus Zeulenroda-Triebes | 19.12.2013 | 21:14  
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Renate Jung aus Erfurt | 20.12.2013 | 03:06  
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