50 Jahre Schultz Uhren und Schmuck - Urkunden, Blumen und Gratulationen zum Geschäftsjubiläum

Kerstin und Uwe Schulz erhielten von Bürgermeister Frank Steinwachs (l.) und dem Präsidenten der Handwerkskammer für Ostthüringen, Klaus Nützel (r.), Urkunden und Glückwünsche zum Geschäftsjubiläum.
Zeulenroda: Uhren- und Schmuckgeschäft Schultz | Kerstin und Uwe Schultz konnten am 2. November zahlreiche Glückwünsche zum Geschäftsjubiläum entgegennehmen. 50 Jahre Schultz Uhren und Schmuck - die Gratulanten gaben sich in dem Uhren- und Schmuckgeschäft in der Zeulenrodaer Kirchstraße quasi die Klinke in die Hand. Bürgermeister Frank Steinwachs ließ es sich nicht nehmen, persönlich eine Urkunde, ein Präsent und die Glückwünsche der Stadt zum 50-jährigen Firmenbestehen zu übermitteln, verbunden mit den besten Wünschen für die weitere gute Entwicklung des Unternehmens.

Vom Allgemeinen Anzeiger gratulierte Mediaberater Marcus Daßler. Er überreichte Kerstin und Uwe Schultz ein Blumenpräsent und übermittelte die besten Grüße unserer Zeitung.

Höhepunkt des Tages war sicherlich die Übergabe der Jubiläumsurkunde der Handwerkskammer für Ostthüringen anlässlich des 50-jährigen Bestehens durch Kammerpräsident Klaus Nützel an Uwe Schultz. Der Firmeninhaber bedankte sich bei allen Gratulanten und seiner Kundschaft und verlieh seiner Zuversicht auf eine weitere gute Zusammenarbeit Ausdruck.

Uhrmachermeister Wolfgang Schultz hatte das kleine Geschäft am 1. November 1961 eröffnet, um sich damit eine eigene Existenz zu schaffen. Von Beginn an wurde eine gesunde Mischung aus Uhren und Schmuckwaren angeboten. Schon damals war der heutige Firmeninhaber Uwe Schultz von der Arbeit in Geschäft und Werkstatt seines Vaters fasziniert.

Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1981 übernahm bis 1984 dessen Ehefrau die Geschicke des Unternehmens, während sich Sohn Uwe auf die Ausbildung konzentrierte und am 1. Januar 1985 den Werkstattbereich übernahm, um ein Jahr später - am 19. November 1986 - mit Erfolg die Prüfung als Uhrmachermeister zu absolvieren.

Während zu DDR-Zeiten der HO-Kommissionshandel unumgänglich war, er-folgten am 1. Juli 1990 die Reprivatisierung und der Schritt in einer Zeit vieler Umbrüche. Der notwendige Umbau wurde im November 1990 abgeschlossen, so dass sich das Geschäft bis heute auf 80 Quadratmetern mit Handel und Werkstatt präsentiert.

Schließlich übernahm Uwe Schultz im Jahr 2005 auch das Geschäft aus den Händen seiner Mutter und führt die Geschicke des Unternehmens bis heute gemeinsam mit seiner Frau Kerstin mit handwerklichem Geschicke und kaufmännischem Können. Dabei behielt er stets den starken Wandel des Uhrmacherberufes im Blick. Waren es beispielsweise früher fast ausnahmslos mechanische Uhren, die im Angebot und zur Reparatur waren, so umfasst das Repertoire heute größtenteils elektronische Zeitmesser.
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