Dauerbaustelle B 94 in Greiz: "Lückenschluss" zur Schlossbrücke

Tiefe Einblicke: Mitarbeiter der Firma Scharnagl haben das Gewölbe der Gräßlitz am Landratsamt mit schwerer Technik freigelegt.
Greiz: August-Bebel-Straße | Neue Etappe an der Dauerbaustelle "Bundesstraße 94, Ortsdurchfahrt Greiz": Nachdem die Erneuerung der Überbauung des Gräßlitz-Baches in der August-Bebel-Straße von der Naumannstraße bis in das Greikagelände am "Aufgang Irchwitz" mit einer Länge von 560 Metern abgeschlossen ist, begann Anfang November 2011 ein zusätzlicher „Bauabschnitt 0“. Dieser beinhaltet die Gräßlitzüberbauung am Landratsamt zwischen Naumannstraße und Breuningstraße. Hier schließt der bereits mit Bau der Schlossbrücke sanierte Teil der Gräßlitzbrücke an.

Dieser "Lückenschluss" mache Sinn, weil sich während der Tiefbauarbeitendurch Prüfungen ergeben habe, dass in diesem Bereich Sanierungsbedarf der Gräßlitzbrücke bestehe, und nun in diesem Abschnitt auch umfangreiche Versorgungsleitungen neu verlegt werden können, heißt es. Die Bauausführung erfolgt im Auftrag des Straßenbauamtes Ostthüringen und des Zweckverbandes TAWEG durch die Firma Scharnagl.

In diesen Tagen (November 2011) gewährt die Baustelle an diesem Abschnitt nicht so schnell wiederkehrende Einblicke in das freigelegte Gräßlitz-Gewölbe. Neben der Erneuerung der Gräßlitzüberbauung werden in diesem Bereich auf einer Länge von knapp 70 Metern parallel verlaufend ein Mischwasserkanal, eine Trinkwasserleitung sowie ein Steuerkabel für Abwassertechnik verlegt.
Die Baukosten werden mit rund 600.000 Euro veransschlagt.

Die 6,8-Millionen-Euro-Gesamtbaumaßnahme "B 94, Ortsdurchfahrt Greiz" wurde im Juli 2010 begonnen und wird voraussichtlich bis weit in das Jahr 2012 dauern.
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