"Hexenkessel" Altenpflegeheim Pausa

Mitarbeiter, die ihr 10- bzw. 15-jähriges Dienstjubiläum feierten
Jubiläumsfest der Superlative

„Das Altenpflegeheim Pausa ist für mich wie ein Hexenkessel. Denn da ist Liebe, Lust, Leidenschaft, Raffinesse und Engagement da. Im Mittelpunkt steht nicht das Gebäude, sondern die Menschlichkeit. Und hier wird nicht nur feste gearbeitet, sondern auch feste gefeiert“, sprach Karl Bayer, Vorstandsmitglied des Diakonieverein Martinsberg Naila, in seinem Grußwort anlässlich der Jubiläen 15 Jahre Altenpflegeheim und 10 Jahre Betreutes Wohnen. Auch Bürgermeister Jonny Ansorge würdigte die Einrichtung als eines der mit bestaufgestellten Heime im Umkreis, wo man im Alter bestens versorgt ist. „Und das wird auch weiterhin so bleiben“, ist sich der Bürgermeister sicher. Pfarrer Frank Pierel übermittelte Worte des Dankes, betete mit allen Anwesenden das Vaterunser und sprach den Segen aus. Birgit Ehrhardt, Einrichtungsleiterin, nahm an diesem sonnigen Mittwochnachmittag nicht nur viele Glückwünsche und Danksagungen entgegen, sondern moderierte auch gereimt den Programmablauf. Gemeinsam mit Karl Bayer ehrte sie Frau Ute Bartschies für 10 Jahre und 16 Mitarbeiter, die von Anfang an dabei sind: Gabriele Strobel, Heidrun Kerl, Sigrid Floß, Bettina Hering (fehlte wegen Urlaub), Beate Hering, Iris Elisat, Andrea Funk, Steffen Gräfe, Birgit Kleist, Annette Oertel, Silvia Kruber, Birgit Schmitt, Henry Staritz, Petra Franke, Karl Bayer und Birgit Ehrhardt selbst. „Das ist ein Geschenk. Dank für eure Treue und Kraft. Danke, dass es euch gibt“, lobte Birgit Ehrhardt. Sie fischte aus dem randvollen „Kessel Buntes“ immer wieder neue tolle Überraschungen und Höhepunkte heraus. Die Mitarbeiter entpuppten sich dabei als echte Multitalente, wofür es verdient reichlich Applaus gab. So besuchten die Sieben Zwerge die Einrichtung, es traten die Comedian Harmonists, die Wildecker Herzbuben mit „Herzilein“, die Randfichten mit ihrem „Holzmichel“, Heino mit einem Medley, die Jacob-Sisters mit ihren Pudels, drei Chinesen mit dem Kontrabass und Michael Kuhles mit dem Akkordeon auf. Auch der bekannte Babysittersong mit Ralf Bendix erklang zur Freude aller. Zwei Tanzpaare aus dem Rokoko gefielen ebenso wie der feurige Flamencotanz. Besonders viel Beifall erhielten die Heimbewohnerinnen Irmgard Rochler als Heinrich und Gertrud Adam als Liesel für ihren Auftritt „Wenn der Topf aber nun ein Loch hat“. „In jedem Kostüm steckt ein Mitarbeiter. Das Programm war ein Kraftakt von allen und ein einmaliges Erlebnis für alle. Der größte Dank geht nach oben zum Herrn“, hebt die Einrichtungsleiterin hervor. Und schmunzelnd fügte sie hinzu, dass „die Mitarbeiter nicht buchbar sind. Das Programm machen sie nur für uns“. Den stimmungsvollen Kessel-Buntes-Nachmittag beendeten die Vertreter der Erdachsendeckelscharnierschmiernippelkommission mit einer Verkostung ihrer „Schmiermittel“ und den dazu notwendigen typischen Handdrehbewegungen.
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4 Kommentare
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Regina Kleiber aus Sondershausen | 12.08.2013 | 19:33  
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Hannelore Grünler aus Artern | 12.08.2013 | 20:02  
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Renate Jung aus Erfurt | 13.08.2013 | 22:15  
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Petra Seidel aus Weimar | 18.08.2013 | 13:14  
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