Keine Chance für Krawatten zum Weiberfasching

Die närrischen Mädels haben einen Plan
Greiz-Rathaus.
Auf die Krawatte von Bürgermeister Gerd Grüner hatten es die „Zweiten Standbeine“ zum Weiberfasching abgesehen, als er sein Frühstück einnehmen wollte.
Bunt kostümiert, mit Hütchen, roter Clownnase und viel Lärm zogen die mit Scheren bestückten närrischen Weiber unter dem Motto: „3, 2, 1, wir haben keins“ durch das Greizer Rathaus und stürmten in sein Dienstzimmer.
Beide Hände legte der überraschte Rathauschef schützend vor die Krawatte, doch es half nichts gegen die schnippenden Scheren und närrische Übermacht, dem Schlips ging es an den Kragen.
Nicht anders erging es Wirtschaftsförderer Stefan Marek, der seinem Chef zur Unterstützung eilte und dabei selbst zum Krawattenopfer wurde.
Mit voller Überzeugung ihrer Fähigkeiten trumpfte das Quartett beim Bürgermeister zwecks „Zweites Standbein“ auf, mit einer Woche Probe im Herbst wollen sie während einer Projektwoche auf dem Oberen Schloss ihre gastronomischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auf die Frage ob man da auch etwas zu essen bekommt, kam prompt die Antwort, na klar, Bockwurst. Und ein neues Getränk gibt es erst dann, wenn die angefangenen Sorten aufgebraucht sind. Bis es soweit ist – Genner hee!
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