Meter hohe Flammen - von der ersten Tannenbaumverbrennung in Greiz

Greiz: Hainbergbrücke | Die Teich'dorfer tun es, die Naitschauer tun es - nun haben es auch die Greizer getan und am 12. Januar 2013 erstmals ihre Weihnachtsbäume öffentlich verbrannt. Nach dem Anzünden stieg erst einmal eine dicke Qualmwolke in die Höhe. Zu nass waren wohl die auf dem freien Platz neben der Hainbergbrücke aufgeschichteten Weihnachtsbäume geworden. Dauerregen und Schneefall die Tage zuvor hatten die in der Greizer Neustadt abgelagerten Tannenbäume derart eingeweicht, dass die Kameraden vom Feuerwehrverein zu "Brandbeschleunigern" greifen mussten. Als damit dann aber im "Herzen" des Stapels ein heißes Glutbett gelegt wurde, brannten die ausgedienten Nadelbäume bald lichterloh und eine helle Flamme schlug zur Freude der zahlreichen Schaulustigen mehrere Meter hoch. So konnte man von einer überaus gelungenen Premiere sprechen, die hunderte Greizer nicht nur dazu nutzten, ihre Weihnachtsbäume zu entsorgen, sondern bei Glühwein und Rostern miteinander ins Gespräch zu kommen und manchen Bekannten, die man im neuen Jahr noch nicht getroffen hatte, alles Gute für 2013 zu wünschen.
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