Neues von der Greizer Großbaustelle

Jule stellt den Baustellenflyer vor
Greiz - Großbaustelle, August-Bebel-Straße.
Neues von der August-Bebel-Straße erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Gäste der Stadt Greiz im Teil 3, das im Greizer Rathaus bereit liegt. Model Jule stellt den Flyer vor.
Gegenwärtig wird die Anbindung der August-Bebel-Straße im Kreuzungsbereich Aufgang Irchwitz und Reichenbacher Straße vorbereitet. Unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn ist es nur möglich von der Gerichtsstraße Richtung Aubachtal7Pohlitz und Irchwitz zu fahren. In entgegengesetzter Richtung zum Kaufland aus Aubachtal kommend ist die Zufahrt über die Umleitungsstrecke Brauereistraße, Lindenstraße, Obere Silberstraße, Rathenauplatz über Gerichtsstraße möglich. Mit einer Ausnahme, weiterhin besteht während der Baumaßnahme im Kreuzungsbereich die Zufahrt zum Kaufland über die Beethoven-, Kermannstraße über Aufgang Irchwitz mit Ampelregelung.
Nach dem abfräsen der Bitumendecke im Kreuzungsbereich kamen die darunter liegenden Pflastersteine zum Vorschein. Vom Aufgang Irchwitz bis zum Abzeig nach Werdau war früher die Reichenbacherstraße mit groben Kopfsteinpflaster versehen. Stadteinwärts ab Aufgang Irchwitz war die August-Bebel-Straße (Ida-Straße) mit kleineren glatten Steinen belegt, die später auch unter einer Bitumenschicht verschwanden.
Durch die noch vorhandenen groben Pflastersteine unter der Bitumendecke kam es zu Schäden an der Fräswalze, die mit 127 Meiseln bestückt ist. In manueller Tätigkeit wurden nach Beendigung der Fräsarbeiten die defekten Meisel an der Fräswalze durch neue Teile ersetzt.
Überwachsen waren Mauerreste der ehemaligen Toilettenanlage am Aufgang Irchwitz, die durch Neugestaltung in diesem Bereich wieder zum Vorschein kamen. Vor dem Aufgang Irchwitz macht der Verlauf der Gräßlitz einen fast rechtwinkligen Bogen in Richtung Adelheidstraße. Dieser Teil der Gräßlitz ist nicht überbaut und wird in seinem jetzigen Zustand belassen. In diesem Bereich kamen ebenfalls Mauerreste der gesprengten Industriebrache der Greika durch Baggerarbeiten ans Tageslicht.
Auf der gesamten Länge der Gräßlitzüberbauung hat die Tragschicht nicht die gleiche Dicke, an besonderen Stellen mit erhöhter Belastung durch den Straßenverkehr wurden einzelne Bereiche der Überbauung verstärkt.
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5 Kommentare
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Karin Jordanland aus Artern | 09.06.2012 | 20:37  
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Hannelore Grünler aus Artern | 09.06.2012 | 22:30  
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Renate Jung aus Erfurt | 10.06.2012 | 12:54  
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Dieter Eckold aus Zeulenroda-Triebes | 10.06.2012 | 20:11  
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Renate Jung aus Erfurt | 10.06.2012 | 22:13  
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