" Mystisch diese Vollmondnacht vom 2.8.2012 " mit Lyrik

Mystische Vollmondnacht vom 2.8.2012
Greiz: Greiz | Der Vollmond

Es ist Vollmond, und sein Leuchten ist weithin heute Nacht zu sehen,
ich bin herausgetreten aus der Tür, ein paar Schritte tat ich gehen.
Die kühle der Nacht und Dunkelheit, sie empfängt mich hier,
es ist Stille, unendliche Stille, in meinen Garten hier bei mir.


Einsam lugt der Mond hinter dunklen Wolken ganz majestätisch nun her vor,
Geheimnis umwogen ist die Nacht hereingebrochen, oben am großen Himmelstor.
Er scheint hell gelb, gar prächtig dort oben am Zenit,
ganz einsam zieht er seine Bahn und meine Gedanken ziehen mit.


Seit vielen Millionen Jahren, steht er dort oben am großen Himmelszelt,
als Halbmond, Abnehmender Mond und Vollmond zeigt er sich des Nachts auf dieser unserer wunderschönen Welt,
Was hat er nicht schon alles erfahren, die Menschen gesehen in Freud und Leid,
ach könnte ich ihn einmal erreichen, doch er ist weit entfernt, weit weg, so weit.


Die Mondphasen haben große Bedeutung für das Pflanzenwachstum in meinen Garten,
die Schlafwandler tun nicht gerne auf den Vollmond warten.
Wenn er mich auch manches Male sehr mich bringt um meinen Schlaf,
doch ich verehre ihn, und ich weiß dass ich es darf.


Der Mond verbirgt sich so manches Mal von Nebel verhüllt in dunkler Nacht,
oftmals steht er eingebettet zwischen den Wolken, er hält für uns alle wacht.
Doch sein Leuchten wenn es Wolken los ist, dass tut hell weit hin erstrahlen,
mit den vielen Millionen von blinkenden Sternen die ihn umgeben, es ist ein gar prächtiges Bild dort oben m Zenit, was sie mit ihrer Leuchtkraft untermalen.
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