Schwan-Drama. Unter Todesangst sucht Schwan Schutz in der Jugendherberge Plothen

Unter Todesangst suchte der Schwan Zuflucht bei den Menschen und ließ sich einfach fotografieren.
Plothen: Jugendherberge |

Im Land der Tausend Teiche finden Schwäne optimale Lebensbedingungen und bleiben immer auf Abstand zu den Menschen.

Nähert man sich ihnen, flüchten sie oder versuchen einen mit Drohungen auf Abstand zu halten. Aber vergangenen Sonntag waren die Menschen für einen Schwan der letzte Ausweg. Unter Todesangst, weil er von einem anderen Schwan heftig attakiert wurde, floh der Schwan an die Plothener Jugendherberge. Er setzte sich dort zu den badenden Gästen ans Ufer. Der angreifende Schwan lies ihn daraufhin in Ruhe. Der eingeschüchterte Schwan hielt sich über Stunden bei den badenden Kindern und Erwachsenen mit auf. Sonst ein Ding der Unmöglichkeit. Als die Menschen sich gegen Abend vom Wasser entfernten und auf die Wiese zurückzogen, folgte der Schwan den Leuten und setze sich neben sie auf die Wiese. Ein Anblick und Verhalten, was man nicht alle Tage erlebt.

Drama steigerte sich gegen Abend

Gegen Abend, als der Schwan versuchte wieder ins Wasser zu gehen, war der Angreifer wie aus dem Nichts sofort zur Stelle, so das der verängstigte Schwan sich direkt an das Haus der Menschen zurückzog. Er setze sich direkt zu Ihnen, die gerade auf der Wiese ein Spiel spielten. Der Angreifer wurde daraufhin von den Menschen verjagt. Nachts saß der ängstliche Schwan immer noch an der Jugendherberge, während der Angreifer stundenlang einen weiteren Schwan auf dem Wasser attackierte. Ob die Geschichte ein Happy End findet, kann man derzeit live auf dem Hausteich erleben.
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