Von der Göltzschmündung zur Göltzschtalbrücke

An der Göltzschmündung.
Greiz: Göltzschmündung |

Die Göltzsch durchfließt von ihrem Quellgebiet im Naturpark Erzgebirge/Vogtland das sächsische Vogtland, bevor es nach zirka 40 Kilometern im thüringischen Greiz in die Weiße Elster mündet.

Auf seinem Weg dahin prägt das Flüsschen - das wohl seinen Namen erhielt, weil an seinem Ufer früher Gold gefunden wurde - ganz entscheidend das Landschaftsschutzgebiet Oberes Göltzschtal. Insbesondere im letzten Abschnitt, von der Göltzschtalbrücke bis zur Weißen Elster durchschneidet die Göltsch ein eindrucksvolles naturbelassenes Felstal.

Von der Mündung in Greiz ist man mit dem Fahrrad oder dem Pkw nach nicht einmal sechs Kilometern schnell an der Göltzschtalbrücke. Die Göltzschtalstraße ist allerdings recht stark befahren und eignet sich deshalb nicht für Wanderer. Besser und auch viel spannender ist der Weg über den Köhlersteig. Der beginnt etwa einhundert Meter entfernt von der Göltzschmündung und führt vom Einstieg am Greizer Papiermühlenweg auf einem teilweise abenteuerlichen Pfad mit mehreren spektakulären Aussichtspunkten am felsigen Uferhang entlang zur Göltzschtalbrücke.

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