„Einigkeit baut die Stadt, Zwietracht reißt sie nieder.“ Vom Bürgermeisterempfang der Stadt Schleiz

Bürgermeister Juergen K. Klimpke (2.v.l.), Ehefrau Ines (l.) und Wisentaperle Francis Möckel begrüßen die Gäste zum Neujahrsempfang.
 
Bürgermeister Klimpke begrüßt Monika Wohlfahrt vom Schleizer Handels- und Gewerbeverein (HGV).
 
Trommelwirbel der Goetheschüler zum Auftakt.
 
Juergen K. Klimpke lässt das vergangene Jahr Revue passieren.
 
Bürgermeister Klimpke dankt seiner Amtsvorgängerin Heidemarie Walther.
 
Marcus Thrum & Albert Enders singen und spielen "Here Comes the Sun" von den Beatles.
Zum Neujahrsempfang des Bürgermeisters der Stadt Schleiz konnte Amtsinhaber Juergen K. Klimpke am 10. Januar 2013 an die 200 Gäste in der Wisentahalle begrüßen. Mit rhytmischen Klängen eröffnete die Trommelgruppe der Goetheschule das Programm. In seiner Rede ließ Klimpke die Vergangenheit der Stadt Revue passierfen und wagte einen vorsichtigen Blick in die Zukunft, wobei er die Schleizer nach dem Motto der Stadtsanierung „Einigkeit baut die Stadt, Zwietracht reißt sie nieder“ auf Einigkeit und Wir-Gefühl einschwor.

An die Rede schlossen sich Musikstücke des Duos Marcus Thrum & Albert Enders und des Orchester "Musica Wisenta" unter der Leitung von Susanne Kothner sowie Ehrungen verdienter Bürger, Vereine und Unternehmer an. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Bergkirchnerin Ursula Enderlein, Musiklehrerin Ingrid Lux und die Briefmarkenfreunde Schleiz e.V. mit Eintragungen in das Goldene Buch der Stadt geehrt. Als Unternehmer des Jahres ehrte die Stadt die Geschäftsführer der Schleizer Fleisch- und Wurstwaren GmbH, Reiner und Peter Fischer.

Als Siegerinnen des Blumenschmuckwettbewerbes 2012 zeichnete Juergen K. Klimpke aus:

Preisträger in der Kategorie „Eingangsbereich/Fensterkästen“
3. Platz: Rosemarie Klostermann, Oberböhmsdorf
2. Platz: Sophia Berger, Möschlitz
1. Platz: Sandy Kögler, Grochwitz

Preisträger in der Kategorie „Balkon“
3. Platz: Manuela Luther, Schleiz
2. Platz: Marion Kromlinger, Oberböhmsdorf
1. Platz: Christiane Berger, Möschlitz

Auch 2013 wird es wieder einen Blumenschmuckwettbewerb geben. "Ich rufe alle Schleizer auf, sich daran zu beteiligen. Machen Sie Schleiz schön. Lassen Sie unsere Stadt und die Ortsteile aufblühen", so Juergen K. Klimpke.

Nachfolgend die komplette Rede des Bürgermeisters zum Neujahrempfang am 10. Januar 2013 in der Wisentahalle:

Rede zum Bürgermeister-Empfang 2013

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Stauche,
sehr geehrte Frau Landtagsabgeordnete Kühnast,
sehr geehrter Herr Landrat Fügmann,
Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte, und Ortsteilbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren Vorstände, Direktoren und Geschäftsführer,
sehr geehrte Damen und Herren Vereinsvorsitzende,
liebe verdiente Bürger unserer Stadt und Gäste.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesundes neues Jahr und dass sich Ihre Wünsche im Jahr 2013 erfüllen mögen.

Es erfreut mich auch mit Freude, unsere Stadträte mit Jackett und Krawatte hier zu sehen. Mein Wunsch für 2013 ist, dass sie ab dem nächsten Monat ebenso gekleidet an den Stadtratssitzungen teilnehmen. Es würde dem Amt, dass sie bekleiden die ihm gebührende Würde und Achtung verleihen.

Wieder ist ein Jahr vergangen, aber im Gegensatz zu den Vorjahren ist etwas anders. Es steht ein Neuer hier oben, der Sie in den nächsten Minuten mit seinen Worten hoffentlich nicht langweilen wird.

Das Jahr 2012 war im Grunde wie seine Vorgänger. Wieder sagten die Schleizer: Hier ist doch nichts passiert – und wieder könnte man ein dickes Buch über die Geschehnisse der vergangenen 365 Tage schreiben.
Wieder einmal haben wir uns um das Schleizer Dreieck und seine Zukunft gestritten – wieder einmal gab es die üblichen Probleme, von denen das des jeweils Vortragenden immer das wichtigste war.

Einige dieser Probleme ließen sich ganz einfach lösen, wenn man mehr das „WIR“, als das "ICH und IHR“ sehen würde. Der Spruch „Das WIR gewinnt“ hat schon seine Berechtigung, ebenso das Motto der Stadtsanierung Schleiz: „Einigkeit baut die Stadt, Zwietracht reißt sie nieder.“

Doch was ist Einigkeit?

Mancher versteht darunter nur, dass die anderen seiner Meinung folgen sollen.
Einigungen zu finden, heißt Kompromisse einzugehen … Abstriche zu machen … und nicht noch weitere Forderungen aufzumachen.
Das ist ein Grundprinzip der Politik. Die Lösung der Probleme liegt oftmals in der Mitte. Und: In all unserem Handeln sollte die Gemeinschaft im Vordergrund stehen, und nicht nur das Wohl weniger oder gar nur des Einzelnen.
Wenn wir uns in diesen Gedankengängen bewegen, können wir in Schleiz Großes schaffen.
Außerdem sollten wir immer eines bedenken: Wir leben in einem Land mit einer Repräsentativen Demokratie. Das bedeutet, dass gewählte Gremien entscheiden. Das heißt aber auch, dass es zu den Grundfesten unseres Staates gehört, dass eine Mehrheit bestimmt, wo es lang geht.

Zu den eher unauffälligen Veränderungen des vergangenen Jahres zählt ein kleines Detail, das kaum jemand auffällt. Als ich am 2. Juli 2012 in das Büro des Bürgermeisters einzog, hing dort an der Wand ein Zitat des dänischen Schriftstellers Hermann Bang: „Jeder Mensch bereitet auf irgendeine Art Vergnügen: Der eine, wenn der das Zimmer betritt, der andere, wenn er es verlässt.“ Jetzt begrüßen die Besucher meines Büros die Worte von Franz von Assisi: „Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche – und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“

Bezogen auf meine gerade gemachten Anmerkungen zur Demokratie bedeutet das für mich, nicht dem zu folgen, der am lautesten schreit oder der es am dringlichsten macht, sondern in Ruhe und ohne Zeitdruck abzuwägen, welcher Weg gegangen werden sollte. Und – die Schwarmintelligenz von Gremien kann hierbei überaus hilfreich sein.

Liebe Schleizer, liebe Gäste,

ich habe im Juli eine Stadtverwaltung übernommen, die gut aufgestellt ist. Ecken und Kanten gibt es überall – auch hier. Diese gilt es künftig abzuschleifen und das Ganze rund zu machen. Das wird kein einfacher Weg, aber er muss gegangen werden. Ansonsten würde das Auto mit dem Namen Stadtverwaltung immer mit unwuchten Rädern fahren – wenn Sie mir diesen Vergleich gestatten. Und: Jeder Autofahrer dürfte schon mal erfahren haben, wie sehr einen unwuchte Räder bremsen können.

Zu 90 Prozent läuft der Motor „Stadtverwaltung“ aber rund und funktioniert wie eine gut geölte Maschine. Das ist allerdings nicht allein mein Verdienst. Das Lob dafür gehört auch meiner Vorgängerin, Bürgermeisterin a.D. Heidemarie Walther. Frau Walther, lassen Sie mich Ihnen an dieser Stelle für Ihre Arbeit der vergangenen zwei Amtsperioden danken. Wenn wir auch nicht immer einer Meinung waren – und sind –, so haben Sie doch dafür gesorgt, dass Schleiz eine Stadt ist, der es noch gut geht und in der es sich – noch – ausgezeichnet auf hohem Niveau jammern lässt. Außerdem war Schleiz bei der Übergabe der Amtsgeschäfte thüringenweit beispielhaft.

Liebe Schleizer, liebe Gäste,

das Jahr 2012 war für Schleiz keines, das man einfach abhaken könnte. Auch im vergangenen Jahr wurde wieder Neues geschaffen und Beliebtes erhalten.
Zu letzterem gehört unter anderem die Holzbrücke am Komtursteig. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf uns die Sperrung. Da zur selben Zeit auch die Alte Poststraße gebaut wurde, spürte man sehr deutlich, welche wichtige Funktion die seit über 20 Jahren genutzte Brücke für unsere Stadt erfüllt. Mit den anfangs veranschlagten Kosten von fast 100 T€ konnte ich mich in den ersten Tagen meiner Amtszeit nicht anfreunden. Die Lösung, die wir dann gefunden haben, kostete schließlich auch nur 15 % davon. Die Reparatur ging schnell und Schleiz atmete wieder auf.

Auch den Fast-Infarkt beim Bau der Alten Poststraße hat Schleiz gut überstanden. Dabei jedoch auch gespürt, wie wichtig für uns diese 50 Meter Straße sind.

Gemeinsam mit dem Zweckverband Wasser/Abwasser Obere Saale wurde in Möschlitz die Ziegenrücker Straße grundhaft ausgebaut. In diesem Jahr soll dann die Untere Kirchstraße folgen.
Es gibt aber noch viele Straßen, welche auf eine dringende Sanierung warten.
Leider lässt es die Geldtruhe im Keller des Rathauses nicht zu, dass alle jetzt und sofort in einen neuen Zustand versetzt werden können.
Auch haben wir momentan nicht die Mittel, die eine oder andere missliebige Schrottimmobilie zu erwerben, um diese aus dem Stadtbild zu entfernen. Hierzu sind wir aber ständig auf der Suche nach Lösungswegen, um zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.
Mit der Schleizer Wohnungsgesellschaft haben wir inzwischen neue Wege beschritten, um einerseits attraktive Wohnungen anzubieten und andererseits etwas für das Stadtbild zu tun. Beispielgebend sei dafür der Umbau des Wohnblocks Löhmaer Weg 17-19 zu nennen.
Für dieses Jahr haben wir geplant, ein Gebäude zu erneuern, das früher einmal eine der besten Adressen der Stadt war: Das Timmichhaus in der Bahnhofstraße. Hier, wo um 1900 der hochverehrte Bürgermeister und Landrat Dr. Julius Alberti wohnte, soll wieder Leben einziehen. Und ich bin mir sicher, dass nach dem Umbau dieses Haus wieder eine beliebte Adresse sein wird.
Neben dem kommunalen Wohnungsbau haben auch private Investoren dafür gesorgt, dass es in Schleiz gute Adressen zum Wohnen gibt. Allein im Bereich der Eigenheime lagen 2012 für Schleiz und unsere Ortsteile 11 Bauanträge vor. Einige der Bauvorhaben wurden inzwischen schon realisiert.
Gebaut wurden aber nicht nur Wohnungen, sondern auch industrielle Anlagen. So entstand in Oberböhmsdorf eine Solaranlage, die umgerechnet 2.800 Haushalte mit Strom versorgen könnte. Gegenüber der konventionellen Stromproduktion werden hier pro Jahr 6.500 t CO2 eingespart.
Ich weiß, dass diese Anlage in Schleiz kontrovers diskutiert wird. Aber man solle auch eines bedenken: Ohne das Geld aus dem Verkauf des Grundstücks wäre voraussichtlich 2014 das Ende der Fahnenstange für Investitionen in Schleiz erreicht.

Leider habe ich keine Kristallkugel, welche mir die Zukunft von Schleiz voraus sagt. Andererseits wird die Zukunft auch als das unentdeckte Land bezeichnet, das es zu erobern und zu gestalten gilt. Und dazu lade ich alle Schleizer ein.
In diesem Jahr werden wir die ersten Weichen für die Erarbeitung eines Stadtentwicklungsplanes stellen. Wir werden dann im Rahmen einer offenen Diskussion einen Masterplan entwickeln, der uns aufzeigt, wohin wir Schleiz in den nächsten Jahren führen wollen.
Dazu werden neben den greifbaren Dingen, wie Straßen, Häusern oder Fabriken auch solche gehören, die man erst einmal nicht anfassen kann. Zum Beispiel Veranstaltungen der verschiedensten Art.
Hier sind wir inzwischen auf einem guten Weg. Mit mittlerweile traditionellen Höhepunkten, wie der Schleizer Modenacht und der Nacht der Geschenke leistet der Handels- und Gewerbe-Verein einen großen Beitrag zu einem lebens- und liebenswerten Schleiz. Lassen Sie mich eingedenk dieser Leistungen den Organisatoren an dieser Stelle meinen Dank aussprechen.
Ebenso gilt mein Dank den Mitgliedern des AMC und MSC Schleizer Dreieck für ihre unermüdliche Arbeit bei der Organisation der drei großen Veranstaltungen auf dem Schleizer Dreieck, der Seitenwagen-WM, dem Classic Grand Prix und dem Intern. Schleizer Dreieckrennen.
Von einer Tradition kann man fast schon sprechen, wenn es drei Veranstaltungen nacheinander gibt. Also kann das Schleizer Dreieck Jedermann auch schon als Traditionsveranstaltung der neuen Art bezeichnet werden, denn es fand bereits zum dritten Mal statt. Rund 750 Fahrradfahrer gingen 2012 vom Dreieck aus auf eine anspruchsvolle Fahrt durch den Saale-Orla-Kreis – und viele von ihnen wollen wiederkommen.
Für das Jahr 2013 haben wir professionelle Unterstützung gefunden. Vera Hohlfeld wird mit ihrem Team in Schleiz nicht nur die Thüringenrundfahrt der Frauen organisieren, sondern auch das 4. Jedermann-Rennen. Ein neuer Teilnehmerrekord scheint da fast schon vorprogrammiert.
Schleiz sieht sich aber nicht nur dem Sport gegenüber verpflichtet, sondern auch Kunst und Kultur. Allein schon das Angebot der Wisentahalle lässt inzwischen unsere Stadt zu einem gewissen kulturellen Zentrum werden. Noch heute denke ich an den Tag zurück, als ich vor rund acht Jahren mit Helmut Schmidt am Tisch saß und er seine Idee für eine neue Wisentahalle präsentierte.
Was aus dieser Vision geworden ist, kann heute jeder sehen. Von der Qualität, die in diesem Hause geboten wird, sprechen die Zuschauerzahlen und der inzwischen gute überregionale Ruf der Wisentahalle Schleiz.
Lieber Herr Schmidt, lieber Herr Heinrich – machen Sie bitte so weiter.

Damit künftig auch die Cineasten in Schleiz weiter auf ihre Kosten kommen, unterstützt die Stadt Schleiz das Neue Kino im Hörsaal bei der Umrüstung auf digitale Abspieltechnik. Wenn wir hier auch kein großes Kino haben, so ist es als einer der sogenannten weichen Standortfaktoren ein wichtiges Element im kulturellen Leben.
Und nebenbei bemerkt: Es gibt im Schleizer Kino sogar Vorstellungen, bei der nicht einmal alle einen Platz bekommen und ein Teil der in der Schlage stehenden wieder nach Hause gehen müssen – Und das bei einem deutschen Film!!! Das spricht für das Schleizer Publikum.

Mit den Schleizer Lesetagen haben wir auf kulturellem Gebiet inzwischen auch eine gute Tradition, welche weit über die Grenzen des Landkreises für unsere wirbt. Komplettiert wird das Angebot für die Freunde guter Bücher inzwischen durch eine neue Veranstaltungsreihe in der Bibliothek. Nachdem die ersten Testveranstaltungen gut angenommen wurden, werden wir ab dem Frühjahr wieder einmal im Monat eine „Lesung im Foyer“ anbieten. Dort bieten wir Autoren die Möglichkeit, im kleinen Rahmen bei einem guten Glas Wein ihre Werke vorzustellen.

Da das kulturelle Leben – und dazu zähle ich das breite Spektrum der Angebote bis hin zu Sport, Lebenshilfe und Seniorenbetreuung – nicht allein von der Stadt organisiert werden kann, möchte ich an dieser Stelle allen Vereinen danken, die sich uneigennützig den unterschiedlichsten Themen widmen und das Leben in Schleiz und den Ortsteilen auf vielfältige Art und Weise bereichern.
Da ich ja auch selbst Vereinsvorsitzender bin, weiß ich aus eigener Erfahrung, wieviel Arbeit
dahinter steckt. Mit Geld kann man diese ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht aufwiegen.
Was mich dabei immer wieder anspornt, ist der Dank der Bürger. Wenn ich durch die Straßen gehe und mit wildfremden Menschen spreche und ich das dankbare Leuchten in ihren Augen sehe, ist es Ansporn genug für mich, trotz der einen oder anderen Widrigkeit immer weiter zu machen.
Schließlich gewinnt am Ende wirklich das WIR.
Eigentlich müsste ich heute Abend jeden Vereinsvorstand hier nach oben bitten. Sehen Sie es mir bitte nach, dass es auch zeitlichen Gründen nicht möglich ist.
Lassen Sie mich aber doch allen ehrenamtlich Tätigen ein großes Dankeschön aussprechen, verbunden mit der Bitte: Machen Sie weiter so!
Ebenso möchte ich den beiden Presseorganen, der Ostthüringer Zeitung und dem Oberlandblick danken, dass sie durch die jeweiligen Kürungen der Vereine des Monats hier eine Plattform geschaffen haben, das ehrenamtliche Engagement öffentlich zu würdigen.

Liebe Schleizer, liebe Gäste,
es gäbe über Schleiz und die Geschehnisse des Jahres 2012 noch viel zu berichten.
Doch wie ich sehe, sind bei manchen von Ihnen die Gläser schon gut geleert.
Und da wir hier nicht auf einem Parteitag sind, auf dem ellenlange Reden gehalten werden,
sondern auf einem Empfang, auf welchem man sich unterhalten soll, werde ich jetzt die Bühne frei geben.
Über all das, was ich heute nicht gesagt habe, können Sie sich auch selbst informieren. Sie brauchen nur mit offenen Augen durch Schleiz laufen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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