Erster Spatenstich für neuen Wohnpark in der Greizer Neustadt

Vollzogen den offiziellen Akt, v.l.: Rainer Lubold, einer der künftigen Mieter, sowie Bürgermeister Gerd Grüner, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Erdmann und GWG-Geschäftsführer Uwe Schneider.
 
Ein Prosit nach dem Spatenstich.
 
Uwe Schneider konnte zahlreiche Gäste begrüßen.
 
Der GWG-Geschäftsführer lässt die bisherige Planungs- und Genehmigungsphase Revue passieren.
 
Bürgermeister Gerd Grüner hob das Engagement der GWG bei der Schaffung von Wohnraum in Greiz hervor.
 
Die künftigen Mieter des Wohnparks.
Greiz: GWG-Wohnpark |

Auch wenn sich die Spaten nicht so richtig in das harte Erdreich versenken ließen - als symbolische Handlung und Motiv für die Fotografen genügte der offizielle Akt als solcher allemal!

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat die Gemeinnützige Wohnungs­genossenschaft Greiz (GWG) am Freitag, den 10. April 2015, den offiziellen Start zum Bau eines Wohnparks mit 31 barrierefreien Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen an der Greizer Carolinenstraße vollzogen. Auf dem Areal vor der Tannendorfbrücke entstehen drei vier­geschossige Gebäude mit Grünanlagen, Teich, Sitzbänken und 52 Pkw-Stellflächen. Wie GWG-Geschäftsführer Uwe Schneider informiert, sind alle Wohnungen bereits vermietet.

Für die Planung des Wohnparks zeichnete das Büro Schubert Hamann Dinkler Architekten + Ingenieure aus Greiz verantwortlich, das auch das Vorhaben unter der Bauleitung der GWG weiter baubegleitend betreut. Die Bauausführung realisieren vorwiegend Unternehmen aus der Region.

In diesen Tagen beginnt der Tiefbau, über den Sommer soll der Rohbau in Ziegelbauweise realisiert werden, damit im Herbst das Richtfest gefeiert werden kann. Wenn die Dächer auf den Gebäuden sind, erfolgt über den Winter der Innenausbau. Die Fertigstellung ist für Herbst 2016 vorgesehen. Dann können nicht nur die Mieter, die fast alle beim symbolischen ersten Spatenstich anwesend waren, einziehen, sondern auch die GWG. Denn in dem Wohnpark an der Carolinenstraße wird künftig auch der neue Verwaltungssitz der Genossenschaft sein.

Hier das Manuskript mit der Rede von Uwe Schneider zum Spatenstich:

Sehr geehrte Mieter des neuen GWG-Wohnparks,

ich begrüße Sie als wichtigste Personen zu allererst. Sie haben bisher Geduld bewiesen und freuen sich nun am allermeisten, dass sich hier an diesem neuen Wohnstandort in der Greizer Neustadt etwas tut. Leider können nicht alle unserer zukünftigen Mieter anwesend sein, da einige von auswärts nach Greiz ziehen wollen und eine weitere Anreise haben. Der Aufsichtsrat und der Vorstand unserer Genossenschaft freuen sich, heute Sie dennoch als größte Gruppe der Anwesenden begrüßen zu können. Wir haben uns schon einigermaßen kennen gelernt und einige unter Ihnen kennen sich auch bereits. Nicht zuletzt hat unsere erste gemeinsame Mieterver¬sammlung am 30.01.2015 dazu beigetragen. Die Resonanzen (neudeutsch: Feedback) haben uns gezeigt, dass Sie sich darauf freuen, mitzugestalten, Ihre Wünsche äußern zu können und Ihr zukünftiges Miteigentum als Genossenschaftsmitglieder wachsen zu sehen.
Jeder der neuen Mieter weiß schon jetzt, welche Wohnung er einmal beziehen wird.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gerd Grüner,
sehr geehrte Vertreter des öffentlichen Lebens der Stadt Greiz – Vertreter des Stadtrates, der Stadtverwaltung, der Versorgungsunternehmen, der finanzierenden Bank, der Planungsunternehmen (Ingenieurbüros) einiger Firmen unserer Region und unsere Nachbarn, die später als ebenso wichtige Genossenschaftsmitglieder Mitnutzer dieses Wohnparks werden sollen,
Sie alle darf ich im Namen der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Greiz herzlich begrüßen. Der Spatenstich als offiziellem Ritual eines Neubauvorhabens hat keinen zwingend vorgegebenen Ablauf. Den kann man frei gestalten. Das tun wir heute.
Gern hätten wir den zukünftigen GWG-Wohnpark etwas anders gestaltet
oder eine schnellere Rendite erzielt um kurzfristigen wirtschaftlichen Erfolg zu haben. Auch wir, wie jeder Investor, muss sich an rechtliche Vorgaben halten, die sich in letzten Jahren immer wieder verändert haben. Zudem sind die regionalen Gegebenheiten des Wohnungsmarktes nicht unbedingt investitionsfördernd. Ich möchte dies nicht als Kritik verstehen wissen. Das sind eben Gegebenheiten, die bei unserer Investitionsentscheidung eine Rolle spielten. Dennoch haben wir uns für diese zukunftsorientierte Wohnbebauung in der Neustadt entschieden.
Nach der Umsetzung eines solchen energieeffizienten Wohnungsbau-vorhaben müssten entsprechend neuesten Studien in Thüringen Kaltmieten von 10,35 €/m² erzielt werden um kurzfristige Renditen zu erzielen.
Das haben in Greiz schon mal welche versucht und sind gescheitert. Wir werden lediglich 64 % dieser genannten Kaltmiete verlangen und sehen diese Investition als langfristiges Wirtschaftsgut. Wir sind auch ehrlich genug um zu sagen, dass die sehr lang andauernde Vorbereitungszeit bis zur Erteilung der Baugenehmigung, die uns am 30.01.2015 erreicht hat, auch Vorteile gebracht hat (z.B. Zinsent¬wicklung der letzten Jahre). An dieser Stelle sei ausdrücklich einmal erwähnt, dass die Sparkasse Gera-Greiz in dieser Zeit eine hervorragende Rolle bei der Sicherstellung der Finanzierung gespielt hat. Vielen Dank für die vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit.

Sie mögen nun alle etwas überrascht sein. Zu einem Spatenstich ist es nicht üblich, bereits eine Chronik des neuen Bauvorhabens vorstellen zu können In unserem Fall kann man dies aber bereits tun.

06.04.2009 Erster Kaufantrag an die Greizer Freizeit- und Dienstleistungs-GmbH (GfD)für das Grundstück
26.09.2011 Zustimmung zum Verkauf des Grundstückes durch die GfD (hier sei einmal die Unterstützung des Greizer Bürgermeisters positiv erwähnt)
10.12.2011 Workshop Aufsichtsrat + Vorstand der GWG zu perspektivischen Entwicklungen der Genossenschaft, u.a. mit Beschlussfassungen zu der Investitionen „GWG-Wohnpark“
Es folgten verschieden Konzepterarbeitungen, städteplanerische Abstimmungen, Sondierungen der notwendigen Erschließungsmöglichkeiten (Infrastruktur und Versorgungsmedien), zahlreiche konkrete Festlegungen in der Planungsphase, Verhandlungen zum Kauf Grundstück, schwierige Behördengänge, Brandschutzkonzepterarbeitung, Rückschläge, Geduldsproben usw.
17.02.2014 Notarieller Kaufvertrag zum Grundstück
Studienerarbeitung für die energetische Machbarkeit eines KfW-Effizienzhauses 55, Beschlussfassungen usw.
April / Mai 2014 Erste Angebote für ingenieurtechnische Planungsleistungen (Bauplanung, Baustatik, Tiefbau- und Erschließungsplanung, Heizung-, Lüftung- und Sanitärplanung, Energieberatung, Elektroplanung) und die Auftragsvergaben und Vertragsabschlüsse an ortsansässige Ingenieurbüros.
Juni 2014 Trennvermessungen zur Bereinigung der Grundstücksgrenzen
August 2014 Bodenuntersuchungen und erforderliche Gutachten
12.08.2014 Abgabe Baugenehmigungsantrag an die Bauaufsichtsbehörde
21.10.2014 Notarieller Grundstückstauschvertrag mit der Stadt Greiz zu zahlreichen Rand-(Splitter-)flächen
Oktober 2014 Ausschreibung und Vergabe der ersten Tiefbauleistungen für die öffentliche Erschließung des Baugrundstückes an die Fa. Caspar, Greiz
Dezember 2014 Beginn der Tiefbauarbeiten für Trafostation und Medienverlegungen
30.01.2015 Empfang der Baugenehmigung vom 27.01.2015 nach fünfeinhalb Monaten
05.02.2015 Baumfällungsgenehmigung zur Baufeldfreimachung und Auflage zur Pflanzung eines „kleinen Waldes“ mit mindestens 21 neuen Bäumen (in einem ersten bescheid waren mehr gefordert.
In den letzten Wochen sind die Ausschreibungen für die Bohrpfahlgründungen, die Tiefbauleistungen für die Baugruben sowie für die Hochbauleistungen für die drei Gebäude durchgeführt wurden. Hier wird sich in den nächsten Tagen einiges entscheiden.
10.04.2015 Spatenstich

Wie soll es weitergehen?

Zunächst soll die derzeitige Straßensperrung morgen beendet sein.
Was bisher geschehen ist, sind alles Arbeiten für die sogenannte Baufeldfreimachung von Elektro- und Trinkwasserleitungen, die unser Baugrundstück gequert haben. Die Verlegung der neuen Medienanschlüsse für unsere Wohngebäude (Abwasser, Trinkwasser, Elektro, Telekom und Kabel Deutschland) ist schon größtenteils erledigt. Insgesamt sind bereits über 300 T€ Kosten entstanden, ohne dass vom eigentlichen Bauwerk etwas zu sehen ist.

Wir planen nun, dass in den nächsten Tagen die Tiefbau- und Bohrpfahlgründungsarbeiten für die Fundamente an den Standpunkten der zukünftigen Wohngebäude vergeben werden und bald beginnen können.

Nach den Fundamentarbeiten sollen die Hochbauleistungen beginnen. Die Wohngebäude werden keine Betonbauten, sondern klassisch gemauerte Aussenwände ohne Fassadendämmung, aber mit sehr preisintensiven Spezialsteinen, um die Energieeffizienz zu erreichen. Die Rohbaufertigstellung ist für Ende 2015 geplant, so dass im Winterhalbjahr 2015/2016 mit den Innenausbau¬arbeiten begonnen werden kann.

In der letzten Phase werden dann die Aussenanlagen, der eigentliche „Park“ mit über 50 Stellplätzen und den Grünanlagen, einschließlich dem Teich zur Pufferung / Versickerung von Regenwasser und der umfangreichen Begrünung.

Wir haben den zukünftigen Mietern versprochen, dass wir erst nach kompletter Fertigstellung im Herbst 2016 Einzug sein soll. Wir gehen heute davon aus, dass dieses Ziel erreichbar ist. Es wird spannend, ob das alles so eintreten kann.

Was wollen wir mit diesem Bauvorhaben erreichen?
Diese Frage wäre ganz einfach beantwortet: Es steht auf dem Bauschild. Es entstehen 31 Wohnungen, die barrierefrei erreichbar sind, die großzügige Wohnungszuschnitte und eine komfortable Ausstattung haben. Nur einiges möchte ich nennen: Personenaufzüge in großräumigen, lichtdurchfluteten Treppenhäusern, große Bäder mit bodengleichen Duschen sowie Wannen, komplette Fußbodenheizung, dreifachverglaste Fenster mit Jalousien, große Balkone bzw. Terrassen, hochmoderne Multimediaausstattung, gehobener Ausstattungsgrad bei der Elektrik, geringstem Energieverbrauch für die Heizung usw. So wurde z.B. errechnet, dass wir mit 0,35 €/m² Heizkosten auskommen sollen.
Bsp.: Wohnung mit 75 m² Wohnfläche hat 315,00 € jährliche Heizkosten.

Es wird auch ein neuer Bürostandort für unsere Genossenschaft entstehen. Bei der eigenen Verwaltung der Genossenschaft haben wir immer bezüglich Personal und Ausstattung gespart. Jetzt freuen wir uns darauf, zeitgemäße Bedingungen zu haben. Hinzu kommt noch ein Mehrzweckraum mit Küche und ca. 25 Sitzplätzen, der sowohl für genossenschaftliche als auch für private Zwecke genutzt werden kann.

Die enorme Nachfrage nach diesen Wohnungen hat unser Konzept für diesen Standort bestätigt und die gewollte Zielgruppe haben wir erreicht. Damit sind wir in eine Marktücke auf dem Wohnungsmarkt der Stadt gestoßen. Dieser Bedarf lässt uns auch schon über die weitere Zukunft nachdenken. Ein solches Konzept als Angebot mit kleineren Wohnungen bzw. Einpersonenhaushalte anzubieten, könnte eine der Optionen sein. Ich betone aber nochmals: Ein Investor, der zeitnah vernünftige Renditen erzielen möchte, wird so etwas bei den derzeitigen Bedingungen und dem regionalen Wohnungsmarkt nur dort durchführen können, wo die vorhin genannten Mietpreise erzielbar sind. Leider ist das bei uns sehr schwierig.
Nicht zuletzt errichten wir dieses Objekt nicht nur aus Freude am Bauen, sondern verfolgen langfristig eine gesunde Weiterentwicklung der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Greiz. Die Entscheidung für den GWG-Wohnpark war kein Schnellschuss.
Als Wohnungsunter¬nehmen möchten wir zudem unserer Stadt und unseren Mitbürgern ein Angebot zu Verfügung stellen, dass Vergleichbares sucht. Sehen Sie bitte auch dieses Vorhaben als ein Meilenstein bei der Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes. Das sieht neben der Sanierung der bestehenden Gebäude auch die Schließung von Baulücken vor. Wir versprechen uns eine nicht unwesentliche Belebung der Greizer Neustadt. Wenn wir öffentlich in der Presse dafür kritisiert werden, dass wir hier diesen Neubau errichten wollen und nicht, ich zitiere: „alte Bruchbuden“ kaufen, dann würden wir darum bitten, sich einmal tiefgehender mit der Materie zu beschäftigen. Ganz nebenbei: Erst im vergangen Jahr haben wir ein ehemals leerstehendes Wohngebäude komplett saniert und mit Leben erfüllt. Wer mit unserer unternehmerischen Entscheidung für den GWG-Wohnpark oder für die Belebung der Greizer Neustadt durch Baulückenschließung – und das ohne Belastung des städtischen Finanzhaushaltes- Probleme hat, der kann sich bei uns umfassend informieren.
Als Wohnungsgenossenschaft haben wir zudem satzungsgemäß die Aufgabe, unsere Mitglieder mit angemessenem Wohnraum zu versorgen. Wir gehen noch einen Schritt weiter. Die Mitglieder sollen auch zeitgemäß und bedarfsgerecht versorgt sein. Das ist ein Stück unserer Unternehmensphilosophie.

Noch ein paar Gedanken zur Entwicklung der GWG Greiz e.G.
Nachdem wir mit unserem Gebäudebestand, wie wir im Jahr 1990 mit 82 Wohngebäuden in die Marktwirtschaft angetreten sind, durchsaniert haben, stand jährlich die Verbesserung dieses Bestandes im Fokus, vor allem durch modernere Wohnraumzuschnitte und -erweiterungen, Balkonanbauten, gestalterische Maßnahmen zum Wohnumfeld oder Erhöhung der Ausstattungsgrade usw.
Für diesen Bereich sind wir heute schuldenfrei. Unsere Finanzierungs-strategie sah aber auch ab 2004/2005 vor, parallel dazu das Vermögen der Genossenschaft durch Investitionen bei geringer Verschuldung weiter zu erhöhen. So kam es, dass wir 2005 ein Objekt mit 9 WE erworben und komplett saniert haben. 2007 konnten wir ein erstes Neubauvorhaben am Friedensring mit 2 Gebäuden und 12 WE einweihen. Dieses Objekt wird nächstes Jahr schuldenfrei sein (also bereits nach 10 Jahren). 2013 kauften wir ein weiteres Objekt auf dem Hainberg mit 5 WE und haben dieses energetisch komplett saniert, bevor die neu gewonnenen Mitglieder eingezogen sind.
Einschließlich unsere jetziges Vorhaben konnten wir seit 1990:
• die Anzahl der Wohngebäude um 7 Gebäude erweitern
• die Anzahl der Wohnungen um 57 erhöhen
• die Wohnfläche um 5.670 m² erhöhen (= 21,8 % !)
• die durchschnittliche Wohnungsgröße steigern (von 51,1 m²/WE auf 59,0 m² )
Bei jeder Investition haben wir im Vorstand und Aufsichtsrat bedacht, dass unser Altbestand mittelfristig keine finanziellen Abstriche hinnehmen muss. Auch dies – so werden wir es in der diesjährigen Mitgliederversammlung schwerpunktmäßig dokumentieren- ist mit diesem Neubauvorhaben berücksichtigt.
Noch eine Bemerkung am Rande: Die Objekte, die wir in den letzten 10 Jahren neu geschaffen haben, weisen über die gesamte Laufzeit bisher einen Leerstand von 0,02 % aus und senken somit die schon relativ niedrige Leerstandsquote in unserer Genossenschaft.
Mit diesem Weg sehen wir der weiteren Entwicklung des heute mit Abstand ältesten Wohnungsunternehmens in Greiz (fast 108 Jahre) optimistisch entgegen.

Schreiten wir zur Tat, denn der Worte sind genug geredet:
Josef Estermann, ein Schweizer Politiker und 12 Jahre Stadtpräsident von Zürich hat einmal den Ausspruch geprägt:
„Auch wer ein Hochhaus bauen will,
muss zuerst in die Tiefe graben.“

Hier entsteht zwar kein Hochhaus – fünf oder sechs Wohnetagen hätten wir uns auch gut vorstellen können- aber dennoch muss zunächst in die Tiefe gegraben werden, was unser Haus „erdbebensicher“ und trocken machen wird. Die heutigen bautechnischen Vorschriften erfordern dies, auch wenn zuvor ein wesentlich höheres Wohngebäude ohne diesem enormen Aufwand nicht eingefallen ist.
...
Ich bitte nun, dass wir anfangen, in die Tiefe zu graben.
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