Heike Taubert auf Wahlkreisbereisung in Greiz und Zeulenroda-Triebes

v.l. Werkleiter Dirk Stöppler, Landtagsabgeordnete Heike Taubert, Bundestagskandidat Dr. Nikolaus Dorsch, Sven Schrade pers. Mitarbeiter MdL Heike Taubert und Geschäftsführer Klaus Heinrich Kuhlage während dem informativen Gespräch bei AkzoNobel in Greiz-Dölau. Nicht mit auf dem Foto Betriebsratsvorsitzender Frank Seidel.
Greiz-Dölau, Zeulenroda-Triebes.
Heike Taubert, Landtagsabgeordnete aus Ronneburg, besichtigte im Rahmen ihrer Wahlkreisbereisung mehrere Einrichtungen im Landkreis, darunter das Greizer Unternehmen Akzo Nobel in Greiz-Dölau sowie die integrative AWO-Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Zeulenroda-Triebes.
Gemeinsam mit Bundestagskandidat Dr. Nikolaus Dorsch verschaffte sich Taubert einen Überblick über die Fachkräftesituation von Akzo Nobel, das am Standort Greiz mehr als 160 Mitarbeiter beschäftigt.
Problematisch aus Sicht des Unternehmens ist der rückläufige Anteil der erwerbstätigen Bevölkerung. „Firmen wie Akzo Nobel bieten dabei Facharbeitern und Hochschulabsolventen mit einem guten Lohn für gute Arbeit gute Startbedingungen und leisten ihren Beitrag, die Auswirkungen des demografischen Wandels für die Region abzumildern“, fand Taubert lobende Worte für die Standort- und Unternehmenspolitik von Akzo Nobel. Und Bundestagskandidat Dr. Nikolaus Dorsch betonte, dass in Zeiten großer Fachkräftenachfrage künftig das Augenmerk verstärkt auf das Gesundheitsmanagement gelegt werden müsse. „Dies ist wichtig, um Arbeitnehmer auch länger leistungsfähig am Arbeitsplatz zu halten“, ist sich Dorsch sicher, der selbst Geschäftsführer eines Unternehmens in der Sozialwirtschaft ist.
Im Anschluss stattete Heike Taubert der integrativen AWO-Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Zeulenroda-Triebes einen Besuch ab, um mit den Mitarbeitern über die aktuelle Betreuungssituation der Einrichtung ins Gespräch zu kommen. Dabei konnte Taubert erfahren, dass die Kita derzeit voll ausgelastet sei, man jedoch überlege, das Betreuungsangebot noch stärker auf die Arbeitszeiten der Eltern auszurichten und gegebenenfalls die Öffnungszeiten anzugleichen. Taubert, die zugleich Sozialministerin des Freistaates ist, begrüßte das Engagement der Mitarbeiter in dieser Frage. „Noch immer stellt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine Herausforderung gerade für junge Mütter dar. Ich bin froh, dass hier überlegt wird, wie diesem Problem begegnet werden kann“, so die Abgeordnete.
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