Ist Zeulenroda-Triebes ein Dorf mit Lehmhütten? Zeulenroda-Triebes mit 150 Perspektiven

Frederike von der Willy Brandt School fragt Bürgermeister Dieter Weinlich, welche Berufsgruppen in Zeulenroda-Triebes dringend Auszubildende brauchen.
Zeulenroda-Triebes: Bio-Seehotel Zeulenroda |

Die 13 Studenten von der Erfurter Willy Brandt School staunten nicht schlecht als sie vergangenes Wochenende nach Zeulenroda-Triebes kamen.

Die Studenten stammen von 3 Kontinenten, kommen teils aus Millionenmetropolen und manche stellten sich Zeulenroda-Triebes als Dorf vor, wo kleine Hütten auf einer brachen Fläche verteilt stehen. Um so größer ihre Überraschung und Begeisterung, denn sie haben Zeulenroda-Triebes als sehr attraktive und kinderfreundliche Stadt wahrgenommen. Viele Spielplätze, Wanderwege durch eine tolle Natur und freundliche Menschen.

Am 22. November stellten 13 Studenten der Willy Brandt School of Public Policy in Erfurt dem Bürgermeister Dieter Weinlich, Vertretern der Stadt, dem Gewerbeverband und Bürgern im Bio-Seehotel ihr neues Projekt vor, dass im Rahmen eines Studentenprojektes die Bewerbung der Stadt Zeulenroda-Triebes für die Internationale Bauausstellung Thüringen (IBA) unterstützen soll.
Mit dem Projekt "150 Perspektiven - Campus Zeulenroda-Triebes" hofft die Stadt Zeulenroda-Triebes Projektstandort zu werden.

Die Studenten laden ein zur Diskussion und informieren auf ihrem Blog:
http://150perspectivesmigration.blogspot.de
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