Neue Verkehrsordnung in Greizer Altstadt

Bürgermeister Gerd Grüner erläutert das Konzept
Greiz-Vogtlandhalle-Stadtzentrum.
Gesammelte Erfahrungen der veränderten Verkehrsorganisation während der Vollsperrung der August-Bebel-Straße und weiter vertiefende verkehrliche Untersuchungen wurde in Fortführung des Verkehrskonzepts Greizer Altstadt 2009 eine Kompromissvariante für die zukünftige Verkehrsorganisation erarbeitet, die zum einen eine Beidrichtungsfreigabe der Marstallstraße als auch weitere Verkehrsentlastungen in der Altstadt ermöglicht.
Im großen Saal der Vogtlandhalle wurde das neue Verkehrskonzept nach der Freigabe der August-Bebel-Straße an 17. November 2012 zahlreichen interessierten Bürgern während einer Informationsveranstaltung vorgestellt.
Durch Auslagerung der gebietsfremden Durchgangs- und Parkplatzsuchverkehre und die damit resultierende Reduzierung der Kraftfahrzeuge im innerstädtischen Verkehr wird die Lärmbelästigung auf ein verträgliches Maß gesenkt.
Durch Absenkung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten wird im Stadtkern die Lärmbelästigung gesenkt und damit eine deutlich höhere Wohn-, Arbeits- und Aufenthaltsqualität erreicht.
Die Sperrketten am Westernhagenplatz werden entfernt, die Beibehaltung des Durchgangsverkehrs über den Neuen Weg bleibt bestehen.
In der Marienstraße besteht wegen der Straßenschäden durch Spurfahren keine Parkmöglichkeit mehr.
Besondere Aufmerksamkeit sollte man beim befahren der Thomasstraße walten lassen, hier wurde eine 20 Zone eingerichtet.
Die neue Verkehrslösung, die zeitgleich mit der Verkehrsfreigabe der August-Bebel-Straße eingeführt wird, wurde mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt.

Weitere Informationen im Amtsblatt Nr.11 und auch im Internet abrufbar.
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