Symbolischer Spatenstich für Ortsumgehung Birkenhügel

Erster Spatenstich, v.l.: CDU Landtagsabgeordneter Siegfried Wetzel, Amtsleiter Straßenbauamt Ostthüringen Lothar Lüder, Herr Müller von der Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co.KG (Gera), Leiter des Landesamtes für Bau und Verkehr Markus Brämer. Landrat des Saale-Orla-Kreises Thomas Fügmann, Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr des Freistaats Thüringen Christian Carius, Europaabgeordneter Dieter-L. Koch und der Bürgermeister von Birkenhügel Wolfgang Achtel. (Foto: Elisabeth Rau, Pressesprecherin SOK)
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Landrat Fügmann: „Im Saale-Orla-Kreis wird viel für die Infrastruktur getan!“



"Am heutigen Freitag begann mit einem symbolischen Spatenstich offiziell der Bau der Ortsumgehung Birkenhügel im Saale-Orla-Kreis", informiert SOK-Pressesprecherin Elisabeth Rau am 19. April 2013. Teil nahmen an dem symbolischen Akt unter anderem Thomas Fügmann (Landrat des Saale-Orla-Kreises), Christian Carius (Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr des Freistaats Thüringen), Lothar Lüder (Amtsleiter Straßenbauamt Ostthüringen) und Wolfgang Achtel (Bürgermeister Birkenhügel). Weiter teilt Elisabeth Rau mit: Der knapp 10 Millionen Euro teure und etwa vier Kilometer lange Straßenneubau wird den Industriestandort Blankenstein und seine Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH mit der Bundesstraße 90 und der Autobahn 9 (Anschlussstelle Bad Lobenstein) verbinden. Die Bauarbeiten sollen bis Oktober 2014 abgeschlossen sein.

„Es ist ein toller Tag für Birkenhügel und den Saale-Orla-Kreis – es wurde viel für diese Ortsumgehung gekämpft“, richtete Landrat Thomas Fügmann seine Worte v.a. an den Ortsbürgermeister und die Bürgerinitiative Birkenhügel. Auch Bauminister Carius freute sich, dass Verkehrsprojekte wie dieses viel für die Menschen vor Ort bewegen können. „Der Freistaat Thüringen gehört als ´Schnelle Mitte Deutschlands` zu den besten Investitionsstandorten Europas. Eine gute Infrastruktur bringt wirtschaftliches Wachstum“, betonte der Minister und wünschte der Baumaßnahme eine unfallfreie und zügige Durchführung.

Die Ortsumgehung soll die Lärm- und Schadstoffbelastungen in den Ortslagen deutlich reduzieren und die Sicherheit sowie Leichtigkeit des Verkehrs erhöhen. Die Investition wird zu 75 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) gefördert. Der Ausbau der Straße lenkt den zunehmenden Schwerlastverkehr der Zellstoff- und Papierfabrik sowie anderer Industriebetriebe der Holzverarbeitung – derzeit sind es etwa 400 LKW täglich – an den Ortslagen vorbei. Mit der Baumaßnahme werden knapp 600 Meter der B 90 im Bereich der Anbindung der Landesstraße 1093 ausgebaut und 1.300 Meter landwirtschaftliche Wege, zwei Brückenbauwerke und zwei Regenrückhaltebecken errichtet.
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