Abschluss der Workshop-Reihe zum Personalmanagement

Social Media oder was sich für Unternehmer und Personaler im Kampf um Talente ändert

Personalsuche über das Internet ist längst in aller Munde. Social Media ist im Trend – egal, ob wir das gut finden oder nicht. Wie potentielle Kandidaten auf Unternehmen aufmerksam werden, wie Soziale Netzwerke bei der Personalsuche gewinnbringend eingesetzt werden können und wohin der Trend der Zukunft geht, stellte Nadja Grötsch, TowerConsult GmbH Jena, diese Woche im abschließenden Modul der Workshop-Reihe zum Personalmanagement zur Diskussion.

Nicht nur die demographische Komponente beeinflusst die moderne Personalarbeit: Die Kommunikation hat sich mit dem, was heute unter Social Media resümiert wird, deutlich geändert. „Angst vor den neuen Medien muss man aber nicht haben“, versprach Nadja Grötsch. Vielmehr verbirgt sich hinter diesen interaktiven Instrumenten ungeahntes Potential für die Personalarbeit, lernten die Teilnehmer des Workshops.

„Wer auf Facebook, Xing und Co. nicht netzwerkt, verliert schnell das Rennen um die Aufmerksamkeit potentieller Auszubildender und Fachkräfte“, erklärte Nadja Grötsch. Die vielfältigen Einblicke in die Welt des Internets, verbunden mit Tipps zum Marketing in einer sich rasant verändernden Kommunikationskultur der Personalarbeit, kamen daher gerade zur rechten Zeit. So ist es wohl für jedes Unternehmen interessant zu wissen, dass es Internetseiten gibt, auf denen ehemalige Mitarbeiter ihren einstigen Arbeitgeber bewerten. Das kann gutes Personalmarketing sein, muss es aber nicht.

„Wir alle haben Inspirationen erhalten, um unsere Unternehmen gut, authentisch und praxisnah im Netz darstellen zu können“, bedankte sich Petra Vetterlein, Leitern Regionalmanagement der Region Greiz, bei der Fachfrau für Personalgewinnung, und betonte, dass es nun an den Unternehmern und Personalverantwortlichen selbst liegt, dies umzusetzen.

Das Modul „Personalfindung über Social Media“ schließt die Workshop-Reihe „Strategisches Personalmanagement vor dem Hintergrund des demographischen Wandels“ ab. Wer nicht die Möglichkeit hatte einen der Workshops zu besuchen, kann demnächst die wertvollen Tipps und Handlungsanregungen aus der Reihe nachlesen. So werden die verschiedenen Module in einem Maßnahmenkatalog zusammengefasst und nach Fertigstellung auf der Internetseite des Regionalmanagements des Region Greiz www.region-greiz.de publiziert.
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