" Das positive Leben " Teil 8 Unsere Worte, unsere Wortwahl

Greiz: Greiz | Unsere Äußerungen, unsere Worte, unsere Wortwahl gleichen unserem Intelligenzgrad, mit einem uns eigenen Persönlichkeitsbild welches wir besitzen.
Jeder Mensch ist in seiner Persönlichkeit einzigartig. Dass betrifft gesunde Menschen genauso wie Kinder, alternde Menschen, Kranke und behinderte Menschen. Jeder einzelne Mensch kann sich nur so Verbal und Mental Äußern/Artikulieren, sich geben, wie er es aus seinem Lebensumfeld her kennt, wie er erzogen wurde von den Eltern, wie sein Intelligenzgrad/seine Bildung ist, wie seine Lebenssituation ist und seinem Alter entsprechend welches Lebensniveau er hat und wie seine Mitmenschen In verbal und mental formen.

Ein jeder hat sich in seiner eigenen Wortwahl schon einmal vergriffen. Ist es so, fühlen sich die Menschen verbal angegriffen, mit Vorurteilen konfrontiert, es entstehen kritische Konfliktsituationen. Bedenkzeit erbitten ist die goldene Regel und dann reagieren.
Bin ich so einer Situation ausgesetzt, gebe ich meinen Emotionen keine negative Energie. Meinen Atem lasse ich ruhig fließen und schlafe einmal darüber.

Mein Denken ist wie folgt:

Mein Gegenüber muss sich in einer eigenen komplizierten persönlichen Lebenssituation befinden, welche in seinem Leben ansteht. Seine Emotionen und Gefühle müssen sich besänftigen, also wird seiner Meinung nach ein niederes Opfer gesucht, woran er sich Verbal abreagiert. In mir meint er damit einen Opfermenschen gefunden zu haben, um seinen Emotionen über mich als Ventil den Zugang nach außen geben.

Emotionen besänftigt man mit der beschriebenen Atemtechnik, mit leichten Sporteln, Spaziergängen, die Natur genießen, sich den schönen Dingen im Leben zuwenden, Meditationen, einen schönen Kaffeeplausch, seinem Hobby, eben alles was beruhigt und ablenkt von der akuten verbalen Stresssituation.

Mit meiner positiven Lebenseinstellung erlernte ich auch ein wenig meinen Körper zu beherrschen, meinen Gegenüber bei verbalen Konflikten gleich welche Meinung er von mir hat erst einmal zu akzeptieren.
Die niederen, negativen Werte von Geltungsdrang und Geltungssucht haben bei mir keine guten Karten, da sie sich oftmals in verbalen und mentalen negativen Äußerungen der Menschen offenbaren.

Zu meinem entwickelten positiven Leben gehört eine große Portion Anstand. So hat mich meine Mutter erzogen. Es gibt den Anstand der Worte, es gibt die Macht der Worte, es gibt die Intelligenz der Worte, es gibt die Glaubwürdigkeit der Worte und es gibt die Ehrlichkeit der Worte. All dies Wortwahlenspeziale versuche ich in meinem Leben in mein positives Leben zu integrieren, mit hinein zu interpretieren. Da bin ich auch sehr am Üben.

Zum Nachdenken für Sie:

Man gebe den Worten einen positiven Sinn, das bringt in unseren Lebensspiel den Hauptgewinn.
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