Forex /CFD / Devisenhandel

Die deutschen Kleinanleger handeln mittlerweile seit der Euro Krise selbst mit Devisen über das Internet. Dort ist das Handelsvolumen mittlerweile viel größer als in den vergangenen 50 Jahren. Der prozentuale Anteil ist in dem Bereich daher erheblich gestiegen. Vor allem aber auch die großen amerikanischen Devisenhändler haben sich mittlerweile einen Namen gemacht. Doch auch in Deutschland spielt der online Devisenhandel seit mittlerweile mehr als zwei Jahren eine große Rolle. Dementsprechend zieht die Konkurrenz auch in dem Bereich immer schneller nach. Nach eigenen Informationen und Informationen aus den Zeitungen werden mittlerweile immer mehr Online Portale angeboten (zum Beispiel dieses), auf denen der Devisenhandel mehr als möglich ist.

Besonders Privatanleger haben sich in den vergangenen Jahren immer stärker mit dem Devisenhandel befasst. Seit dem Jahre 2010 gehen sogar die New Yorker Börsen in dem Bereich allemal voran. Dementsprechend gibt es auch viele Berichte im Internet und auf den Plattformen, bei denen sich jeder informieren kann.

Globaler Wachstumstrend


Der globale Wachstumstrend geht in dem Bereich daher ständig weiter. Laut einer Studie einer Bank für einen internationalen Zahlungsausgleich zeigen daher, dass das Handelsvolumen im Allgemeinen mittlerweile um zehn Prozent gestiegen ist. Bis zu 150 Milliarden Dollar werden daher von den Privatanlegern für den Devisenhandel genutzt - mehr Tipps dazu auf http://www.devisenhandelfueranfaenger.de/devisenhandel-tipps.php.

Insgesamt beläuft sich das gesamte Handelsvolumen daher auf mehr als vier Billiarden Euro. Dies zeigt eine Steigerung von 20 Prozent im Gegensatz zu den letzten Jahren. Nach einer Berechnung einer hohen Aktiengesellschaft zeigt sich ebenfalls das sich die Zahl der Privatanleger mittlerweile versechsfacht hat. 8,3 Millionen Anleger gibt es mittlerweile, die hierbei mit Währungen auch online handelt. Somit hat sich die Entwicklung in den vergangenen Jahren enorm verbessert.

Hohe Verluste bei den Kunden


Statistiken haben in dem Bereich allerdings ergeben, dass viele Kunden viel Geld verlieren. Der Handel findet schließlich rund um die Uhr statt, sodass Fachleute immer mehr angelockt werden. Kredite könnten daher ebenfalls in dem Bereich genutzt werden, um einen höheren Einsatz zu tätigen. Dies kann allerdings auch dazu führen, dass es zu erheblichen Komplikationen in dem Bereich kommt und die meisten Kunden einfach immer mehr Geld verlieren.
Das rapide Wachstum ist daher deutlich zu sehen. Die verschärften Regulierungen und vor allem die ständig wachsenden Trader bringen hierbei ein Millionengeschäft zustande. In den vergangenen Jahren gab es allerdings immer mehr Verluste, sodass es heutzutage eher schwierig ist, im Devisenhandel an sich Fuß fassen zu können. Jeder neue Trader sollte sich daher genau überlegen, welche Strategie er anwendet, um keine hohen Verluste zu erzielen.

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