Grippewelle: kostenlose Hotline in Greiz

Alexander Schulze, Leiter des Servicezentrums der DAK in Greiz informiert:

DAK-Experten informieren am 26. Februar über vorbeugende Maßnahmen

Greiz. 23.02.2015. Eine schwere Grippewelle breitet sich in Deutschland aus. Nach Expertenschätzung gingen deshalb bereits 1,5 Millionen Patienten zum Arzt. Der Höhepunkt der Epidemie wird in den nächsten zwei Wochen erwartet. Hilft jetzt noch eine Impfung? Was schützt am besten gegen eine Infektion? Wie werde ich wieder gesund? Antworten auf diese und andere Fragen zur Grippewelle geben Mediziner bei einer speziellen Telefon-Hotline, die die DAK-Gesundheit in Greiz am 26. Februar anbietet. Das kostenlose Angebot gilt für Versicherte aller Krankenkassen.

Für die laufende Saison rechnen Infektionsforscher mit einer stärkeren Grippewelle als in den vergangenen Jahren. In den USA hat der Virus bereits stärkere Symptome als bei früheren Epidemien hervorgerufen. Mit einem ähnlichen Verlauf muss nach Expertenansicht auch in Deutschland gerechnet werden. „Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Alexander Schulze, Leiter Servicezentrum der DAK in Greiz.

Neben der Grippeimpfung können eine Reihe weiterer vorbeugender Maßnahmen die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich häufiger als sonst die Hände waschen“, rät Schulze. Daneben gilt: möglichst wenig mit den Händen ins Gesicht fassen, damit Grippeviren nicht in die Schleimhäute gelangen. Doch es kann noch mehr getan werden, um der Grippewelle zu entgehen – oder andere nicht anzustecken, wenn man sich selbst schon infiziert hat. Antworten auf diese und weitere Fragen geben die DAK-Experten am Donnerstag, 26. Februar, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841.

Senioren und Schwangere besonders gefährdet
Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen, die wegen eines geschwächten Immunsystems als besonders gefährdet gelten. Das sind beispielsweise Menschen ab 60 Jahre und Schwangere. Hinzu kommen Leute, die Kontakt mit diesen Gruppen haben. Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. Die Krankheit kann den Körper anfällig für weitere Infektionen machen. Informationen zu Impfungen gibt es im Internet unter www.dak.de/impfen.
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Renate Jung aus Erfurt | 24.02.2015 | 23:52  
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