Meditation - Beständigkeit des Übens & Ich

Greiz: Waldhausstr.14 | Meditation üben, erlernt mir die Achtsamkeit für den eigenen Körper & dem Leben gegenüber bewusst zu werden. Tag täglich erkenne ich die große Verantwortung welche ich meinen Körper & meinen Leben gegenüber habe. Meditation leben, dass zu üben ist mir ganz wichtig.

Meditation ist Gewahrsein. Sie beginnt jetzt, in diesen Moment, genau hier. Um den Geist kennenzulernen, der friedvoll, klar und gesund ist, muss ich jetzt beginnen. Jetzt beginnen setze ich gleich mit präsent zu sein in diesen Moment. Zu diesen sich ständig veränderten Jetzt kehre ich in der Meditation immer wieder zurück.

Meditation ist beobachten des Geistes. Es ist ein gleichmäßiges Atmen, ich praktiziere eine Bauchatmung. Die Gedanken kommen & ziehen lassen & die Aufmerksamkeit immer wieder auf das Ein und Ausatmen zu lenken. Der Geist in der Meditation besteht nicht aus Begehren & Ängste, er ist wunschlos. Lerne ich meinen Geist zu beobachten, besänftigt und klärt er sich im laufe der Zeit von selbst.

Meditation bedeutet für mich, üben nicht zu Urteilen, jedoch neugierig zu sein, aber die Gedanken nicht festzuhalten. Den Geist beobachten wenn er kommt und geht. Durch enthalten des Urteilens begann ich mir selber und anderen Menschen gegenüber nachsichtiger zu werden. Das Wichtigste während der Meditation ist die Absicht wach zu sein, Wirklichkeitsnah zu sein.

Nun muss ich auch sagen, beim meditieren gibt es auch Momente, wo ich einschlafe. Das geschieht während des Hörens mit der CD Chakra - Heilung (Dauer 1 Stunde). Diesen Schlaf lasse ich gewollt zu. Denn der Geist nimmt im Schlaf die melodischen Klänge auf. Er lernt. Das ist heilsame Medizin für mich. Wie alles im Leben, so auch hier, die Dosis macht es (2-mal in der Woche bei ausgepowert sein, Kraftlosigkeit des Körpers). Das ist von Mal zu Mal verschieden, es kommt auch auf die seelische Verfassung des Körpers an. Bin ich mit seelischer Zufriedenheit umgeben, dann reicht 1 Mal hören der CD. Ein zuviel verursacht Kopfschmerzen.

Durch ein beständiges Üben bestimmter Meditationselemente erlernte ich meine Körperkräfte besser einzuteilen. Bemühe mich immer nur eine Sache ganz bewusst zu tun. Das nimmt mir weg den Stress in vielen Lebenssituationen. Durch Beständigkeit, Ruhe und Gelassenheit übend, ist mein Lebensalltag entspannter geworden. Mein Körper reagiert mit Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, geistiger Regsamkeit (lerne mit Freuden neue positive Dinge hinzu). Ein beständiges positives Gedankengut und seelisches Wohlbefinden erfüllt mich. Den Wunsch meines Körpers nach Ruhe, Stille und einen gesunden heilsamen Schlaf gebe ich Vorrang vor der lauten Welt. Gleichfalls lernte ich auf meine Körpersignale fein säuberlich zu achten und alles zum positiven gesunden Wohle meines Körpers zu tun.

Mein Üben ist es, das Leben im Hier und Jetzt zu leben und nicht wie es meinen Erwartungen entspricht. Das ist mein Lebensmotto geworden.
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Renate Jung aus Erfurt | 16.06.2014 | 07:37  
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