" Träume von Advent und Weihnachten " Tei1 Advent im friedvollen Adventlichterglanz

Mein Weihnachtszauber von Advent von Eveline Dempke, Pseudonym Katarina Nelke
Greiz: Greiz | Gedanken

Die Menschen so wie ich selber blicken sehr Erfurcht voll dem weihnachtlichen Friedenslicht entgegen. Und ich denke, wann wird es den Frieden überall auf der Welt, für alle Menschen bringen? Das wünsche ich mir so sehr.

Wenn in Bethlehem das Weihnacht und Friedenslicht entzündet wird, verbinde ich es in meinen Gedanken für alle Menschen geltend. Die Menschen sollen kommen zur Ruhe, Herzensfriede hält Einkehr in unser Leben, und wir wenden uns vermehrt der Familie zu, und der Glaube zu Gott erhält einen wichtigen Platz in unseren Leben im Jahr.

In den Städten und Dörfern werden die Weihnachtsmärkte eröffnet, und vieler Orten werden seit uralten Zeiten die Advent und Weihnachtsbräuche gepflegt und an die Jugend seit vielen hundert Jahren weitergegeben. Und mein Adventzauber beginnt zu fliegen, und erreicht auch das kleinste Dörfchen auf der Erde.

Sanft und sachte schneit es. Friedlich und Still liegt das Land uns zu Füßen. Einmal besinnlich und beschaulich, dann wieder munter und agil so präsentieren sich die Adventsbräuche in Stadt und Land.

Weihnachtlicher Lichterglanz erleuchtet unsere Häuser und Stuben. Schwibbögen, Adventgestecke und Kränze werden gebunden und erstrahlen in einem warmen Kerzenlicht.

Es duftet ganz verführerisch nach Weihnachtlichen Gewürzen, Nuss und Mandelkern. Fleißige Hände formen Plätzchen und Stollen, und so manche andere Weihnachtliche Köstlichkeit und Leckerei.

Die Kinder zieht es nach draußen, zu den Rodelhügeln, auch dieses Jahr steht einen Schneemann zu bauen nichts entgegen. Es ist ein Juchzen und ein fröhliches Kreischen, die weise Pracht sie ist so richtig für die Kinderherzen gemacht. Und nach dem Austoben, auf der Rodelpiste, geht es nach Hause in die warmen Stuben zu einem gemütlichen Glas Tee oder Punsch im Kreise der Familie.

Doch die Advent und Weihnachtszeit birgt auch Platz für viel Nachdenkliches. Es gibt auf der Welt noch viele Menschen die in Armut leben. Menschen, die unsere Hilfe benötigen, und vieler Orten werden Spendenaufrufe und Sammlungen anberaumt. Doch sollten wir nicht nur am Ende eines Jahres Gutes tun? Ich denke da an die vielen alten Menschen, Kranken und Behinderten Menschen, welche Zuspruch und aber auch Hilfe bei uns benötigen. Ein Helfen, in plötzlichen akuten Lebenssituationen.

Ganz Nachdenklich, werde ich, wenn ich an unsere Mutter Natur denke, pflegen wir immer einen sorgsamen Umgang mit ihr? Tue ich als einzelner Mensch alles, was in meiner Macht steht, ist mein Umweltverhalten korrekt, und wie kann ich es noch verbessern? Denken wir alle so?

Und wie so mein Adventzauber so fliegt, möchte ich viel des Guten mehr noch tun, doch ich weis, der Mensch muss erst seelisch mit sich im reinen sein, ein herzliches Seelisches Gleichklanggefühl von Akzeptanz den Menschen gegenüber haben, Ehrfurcht vor dem was Gott geschaffen hat, und vor dem Alter und den Erfahrungswerten der älteren Generation, um dann heraus zu finden, das er auch als Einzelner sehr viel bewegen kann. Und zwar in einer Vorbildposition Wegweisend für seine Familie und Freunde.
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