Vielfalt der Ostthüringer Region genießen: Saale-Orla-Kreis

Das „Thüringer Meer“ ist ein Revier für Wassersportler aller Art.

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? Es ist längst kein Geheimtipp mehr für Leute, die mit schmalem Geldbeutel an die Urlaubsplanung gehen oder keine Lust haben, ins Flugzeug zu steigen: Ferien in der Heimat können genauso schön sein wie in anderen Regionen oder fernen Ländern!

Schließlich bietet die heimische Region nahezu alles, was das Herz begehrt: Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege, gepflegte Parks und Wälder, aber auch urwüchsige Natur, moderate Berge und Badegelegenheiten für jeden Geschmack. Der Klassiker hier ist natürlich das "Thüringer Meer". In der Bleilochtalsperre finden nicht nur Badelustige Abkühlung in kühlen Fluten. Der größte Stausee Deutschlands ist auch ein Refugium für Wassersportler wie Segler und Surfer.

Aber auch andere Natur- und Freibäder der Region laden bei sommerlicher Hitze zum Sprung ins erfrischende Nass ein. Ob Stausee, Therme, Freibad oder Hallenbad - baden und schwimmen sind in vielfältiger Weise im Saale-Orla- Kreis möglich. Das Angebot reicht von der "Ardesia-Therme" in Bad Lobenstein über die Hallenbäder in Krölpa und Pößneck und die Freibäder in Crispendorf, Gefell, Hirschberg, Liebschütz, Pößneck ("Bad am Wald"), Schleiz (Freibad "Wisentaperle") und Triptis bis hin zu den Waldbädern in Weitisberga und Bad Lobenstein (im Koseltal).

Und sollte das Wetter nicht hold sein, wie wäre es wieder mal mit einem Museumsbesuch? So locken die Museen im Saale-Orla-Kreis mit attraktiven Sonderausstellungen. Beispielsweise Schloss mit der Schau Die Schau "Klaus Peter Dencker: Sehmantisches - Das Ehegeheimnis von Bild und Schrift".

Und wenn man dann schon einmal in der einstigen Reußische Residenz am Ufer der Oberen Saale ist, bietet sich eine Wanderung um das "Saaleknie" geradezu an. Zumindest aber ein Besuch des jüngsten Wahrzeichen Burgks, des Saaleturms. Der feierte Jahr sein fünfjähriges Jubiläum. Eröffnet wurde der Turm am 28. Mai 2011 nach 19-monatiger Bauzeit. Seitdem wird er rege von Besuchern aus nah und fern genutzt. Das ist nicht weiter verwunderlich, bietet sich doch von dem Turm ein überwältigender Rundlick vom Saaletal bis weit ins Oberland. Das Bauwerk hat sich schnell als ein touristisches Highlight in der Region etabliert. Drei Aussichtsplattformen gilt es zu erklimmen, die befinden sich in 4,50; 7,50 und 36 Metern Höhe. Bis zur oberen Aussichtsplattform müssen insgesamt 192 Stufen bewältigt werden. Ganz oben angekommen, wird der Besucher mit dem bereits erwähnten hervorragenden Blick über den Saalebogen und die gesamte Region belohnt. Weshalb sicherlich auch die Radtouristen vom unmittelbar vorbeiführenden Saale- beziehungsweise Oberlandradweg gerne einen Abstecher hierher machen.
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