Wie wunderschön ist doch die Weihnachtszeit - Gedicht

Wie wunderschön ist doch die Weihnachtszeit ( Gedicht )
Greiz: Waldhausstr.14 | Autorin: Eveline Dempke

Viel weißer Schnee fegt um das Haus und in den Gassen,
der Schneekönigin Spuren sind überall, doch ich bekomme sie nicht zu fassen.
Verschneite Tannenwälder, Fluren und Auen,
herrlich glitzert es weiß, ich mag meinen Augen kaum trauen.


Die Kerzenlichter brennen in den Häusern und Stuben,
ein emsiges treiben der Mädchen und Buben.
Weihnachtlich wird das ganze Haus geschmückt,
von den Duft des frischen Tannengrün bin ich ganz entzückt.


Stollen und Plätzchenaromen ziehen vorbei an unseren Nasen,
ein Lächeln von Mutti, kann ich schnell noch erhaschen.
Sie bewundert das fleißige Tun ihrer lieben Kinder,
und dort draußen vor dem Haus, ist tief verschneiter Winter.


Äpfel, Krokant und vielerlei Sorten von Nüssen,
ein kleines Liebäugeln und verborgene Küsse.
Das Fest der Liebe, es rückt immer näher jeden Tag,
ein Naschen von der Plätzchendose, mit erhöhtem Herzensschlag.


Jetzt ist Heiligabend, die Vorbereitungen für das Essen sind im vollen Gange,
frisch geräucherte Würste und Schinken hängen im Vorratslager auf der Stange.
In der Kirche hält der Herr Pfarrer die Heilige Messe trotz eisigen Winterwind,
alle Bekannten sind gekommen, Nachbarn, Freunde, Mutter, Vater und auch das kleine Kind.


Herr Pfarrer bedachte sie alle mit Gottes Segen,
die Menschen gehen nach Hause auf verschneiten Pfaden und Wegen.
Mutti hat mit liebevollen Herzen ein Abendessen für alle gemacht,
ein Glöckchen bimmeln, hört, hört, dann ist es soweit, der Weihnachtsmann bringt die Geschenke zur Heiligen Nacht.
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