Automobile kehren zurück ans Schleizer Dreieck

Nach 2013 kehren in dieser Saison die Automobile zurück an das Schleizer Dreieck.
Ein Höhepunkt im Rennsportkalender der Ostthüringer Rennstrecke wird das „Freddy Kottulinsky“ Revival vom 22. bis 24. Juli sein. Diese Veranstaltung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes (VFV) und der Betreibergesellschaft Schleizer Dreieck.
Die Zuschauer erwartet an diesem Wochenende ein motorsportliches Highlight, nach 2013 kehren erstmals die Automobile an das Dreieck zurück. Insbesondere die historischen Rennwagen der GLPpro – Formel-Rennwagen, Renntourenwagen und Sport-Prototypen – werden die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Fahrzeuge der GLPpro-Serie sind Youngtimer und Oldtimertimer die mindestens 25 Jahre alt sind. Viele davon haben in Schleiz schon unzählige Rennrunden absolviert, wie die Trabis, Ladas, Skodas, Melkus-Rennwagen oder die Formel Easter.

Komplettiert wird das Feld von einer Meute westlicher Fahrzeuge aus den 1970ern bis 1990er Jahren. Das älteste Fahrzeug der Tourenwagen ist ein frisierter DKW aus dem Jahre 1964. „ Unsere Starterfelder werden proppenvoll sein, mehr Vielseitigkeit ist kaum denkbar. Unsere Fahrer freuen sich riesig, auf der berühmten Berg- und Talbahn in Schleiz fahren zu können. Dieser Strecke eilt schließlich ein sensationeller Ruf voraus“, berichtet Axel Buchholz der Pressesprecher des VFV.

Nicht anders sieht es bei den Motorrädern, die in 22 Klassen unterteilt sind, aus: Ob es die schweren Vorkriegsmaschinen sind oder die superschnellen Zweitakter aller Klassen in den Jahren bis 1990. Ob Solo oder die spektakulären Beiwagenmaschinen, sie alle warten darauf, das Publikum zu begeistern. Wie immer bei den „Historischen“ wird das Fahrerlager für alle Zuschauer frei zugänglich sein.

Gefahren werden die Läufe sowohl bei den Automobilen als auch bei den Motorrädern als Gleichmäßigkeitslauf. Derjenige Fahrer ist Gewinner, der sein Rennfahrzeug am gleichmäßigsten um den Kurs bewegt. Nach dem obligatorischen Training bzw. Pflichttraining erfolgt die Startaufstellung zum Wertungslauf gemäß den im Pflichttraining gefahrenen Zeiten. Die zweite gefahrene Runde ist die Referenzzeit für jeden einzelnen Fahrer. Er sollte dann alle folgenden Runden in der gleichen Zeit wie seine zweite gefahrene Runde absolvieren.
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