Ehrenamt gewürdigt: Zeulenrodaer erhält höchste Auszeichnung des Landessportbundes

Bürgermeister Dieter Weinlich (l.) gratuliert Werner Saller zur Auszeichnung.
Zeulenroda-Triebes: Rathaus Zeulenroda |

Nachdem der Zeulenrodaer Werner Saller zur Mitgliederversammlung des Landessportbundes in Bad Blankenburg die GuthsMuths-Ehrenplakette in Platin erhalten hatte, gab es nun auch die Glückwünsche durch den Zeulenroda-Triebeser Bürgermeister Dieter Weinlich.

Das Stadtoberhaupt der Doppelstadt würdigte die jahrzehntelange Arbeit des 82-Jährigen im sportlichen Bereich mit Blumen und Glückwünschen. Begonnen hat Saller sein ehrenamtliches Engagement 1949 als Fußball-Schiedsrichter. Bis 1994 leitete er über 6000 Spiele. Er gründete den KFA Fußball mit und war hier 25 Jahre lang aktiv. Der Zeulenrodaer hob vor 27 Jahren gemeinsam mit dem Geraer Rainer Späth die Thüringen Rundfahrt der Frauen aus der Taufe und bringt sich noch heute als Ehrenvorsitzender des Kreissportbundes Greiz aktiv in die Verbandsarbeit ein. Hier zeichnet er vor allem für die internationalen Beziehungen zu den Partnerregionen in Tschechien und Polen verantwortlich. Den Grundstein für diese langjährigen Kontakte legte er bereits am 14. März 1963 mit dem damaligen Kreissportvorsitzenden Zeulenrodas bei einem Besuch in Plzen. Mittlerweile dokumentieren fünf prall gefüllte Aktenordner die Geschichte dieses internationalen Sportaustausches. Die weitere Pflege dieser internationalen Kontakte ist neben der Gesundheit der Hauptwunsch Werner Sallers: "Ich möchte so lange ehrenamtlich für den Sport aktiv sein, wie es geht!"

Am 22. November wurden zur Jahreshauptversammlung des Landessportbundes (LSB) Thüringen drei ehrenamtlichen Sportfunktionären die Johann Christoph Friedrich GutsMuths-Ehrenplaketten in Platin verliehen: Sabine Reuß vom Thüringer Wintersportverband, Klaus Henning aus Arnstadt und Werner Saller für dessen Engagement im Fußball und Radsport. Die GutsMuths-Ehrenplakette in Platin ist die höchste Auszeichnung des LSB. Sie wurde erstmals vergeben und soll alle drei Jahre an verdienstvolle Ehrenamtliche gehen.
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