Wie fit ist Greiz zum Städtewettbewerb 2013?

Thüringens Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert (SPD) eröffnete die Veranstaltung
Greiz - Turnhalle Pohlitz.
Wie fit ist Greiz?
In die Pedale. Fertig. Los! - Die DAK-Gesundheit sucht auch 2013 wieder die fitteste Stadt im Freistaat Thüringen.
Bei der Gesundheitsaktion treten erneut in den kommenden Monaten 15 teilnehmende Städte mit jeweils 60 Bürgerinnen und Bürger auf einem baugleichen Ergometer gegeneinander an. Wer in drei Stunden die meisten Kilometer radelte, erhält am Ende den Siegerpokal.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Ministerin Heike Taubert die Initiative der DAK: "Wer gesund bleiben will, kann dafür einiges tun. Sich ausgewogen ernähren und viel bewegen – das ist ein guter Anfang. Manchmal ist es gar nicht so leicht das Richtige auch zu tun und den inneren Schweinehund zu besiegen. Da kann der Städtewettkampf eine große Hilfe sein. Hier werden Spaß und Bewegung verknüpft und alle Generationen aktiviert. Menschen können sich sportlich für ihre Stadt einsetzen. Sie erleben, dass Sport gut tut und mit anderen verbindet. In diesem Sinne sind alle Teilnehmenden Siegerinnen und Sieger.“
Seit dem ersten Rennen vor 7 Jahren beteiligten sich bereits mehr als 5.800 Thüringer am DAK-Städtewettkampf, darunter Hunderte aus Greiz Insgesamt strampelten die Teilnehmer bislang eine Gesamtstrecke von 12.200 Kilometer. „Aus einer guten Idee ist eine große Gesundheitsbewegung geworden“, erklärte Alexander Schulze, Leiter des Servicezentrums der DAK in Greiz. „Die Mischung aus Spiel, Sport und Spannung motiviert viele Menschen zum Mitmachen.“ In Greiz ist die Veranstaltung an das Bummisportfest gekoppelt.
Da die Gesundheitsvorsorge möglichst früh beginnen soll, konnten auch Familien mit Kindern beim Städtewettkampf mitmachen. Neben dem Ergometer stand ein spezielles Kinderrad mit Trainingsrolle. Bei Kindern unter sechs Jahren wird das Ergebnis mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Angefeuert wurden die Kleinen vor Ort von „Max dem DAKs“, einem großen lebendigen Maskottchen.
Der DAK-Städtewettkampf in Greiz wurde unterstützt von der Volksbank Vogtland, die jeden geradelten Kilometer zu Gunsten eines gemeinnützigen Projektes versilbert und der Rettungsambulanz Sommerfeld und Fritzsche, die neben der medizinischen Absicherung der Veranstaltung auch den neuen Schwerlastrettungswagen präsentierte.
Schirmherin der Veranstaltung Heike Taubert und Andreas Hostalka (Mitglied des Vorstands der Volksbank Vogtland), haben sich eine Startzeit von 2 Minuten geteilt und gemeinsam 1,8 km zurückgelegt. Als 3. Starter stieg Bürgermeister Gerd Grüner auf das Ergometer und erradelte für die Stadt in 2 Minuten 1,5 km. Wie auch in anderen sich am Städtewettbewerb der DAK-Gesundheit beteiligten Städten, gingen auch in der Turnhalle Pohlitz 60 Radler an den Start, die insgesamt 118,27 km radelten.
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