30 Tonnen Hilfsgüter nach Weißrussland unterwegs.

BU v.l. Die Mannschaft mit Rudolf Halbauer, René Wehlage, Kai Dittmann, Gerhard Jalowski, Mario Dittrich, Mario Schaffran, Jens Schott, Kerstin Georgi, Beate Kober (Helfer Blechtech) Ulrich Jetschke und Klara Hopf (Blechtech
Greiz - Schönfeld
Pünktlich um 9 Uhr startete gestern der monatelang vorbereitete Hilfstransport des Greizer Bresthilfevereines auf die rund 1000 Kilometer lange Fahrt in die weißrussische Stadt Brest. Mit zwei Sattelzügen, einer von GSS-Nutzfahrzeuge Niederalbersdorf und MAN-Rental Crossen, ginge es von der Firma Blechtech in Schönfeld mit rund 30 Tonnen Hilfsgütern auf die lange Fahrt.Die Hilfsgüter werden vor Ort u.a. an die Organisation „Kinder in Not“ verteilt, die genau prüft, wer was benötigt. Auf dem umfangreichen Programm der Teilnehmer stehen auch Besuche bei Familien mit erkrankten Kindern an, die an den Spätfolgen der Tschernobylkatastrophe leiden.
Im Gespräch sagte Ulrich Jetschke„ Die Hilfsbereitschaft ist ungebrochen und bedankte sich gleichzeitig bei allen Sponsoren und Helfern für die uneigennützige Unterstützung. Wir bringen nicht nur mit den vielen Hilfsgütern Freude in die Region, sondern wir sind gewiss, in christlicher Nächstenliebe zu handeln“.
Mit auf die Fahrt geht als einzige Frau unter sehs Männern Kerstin Georgie aus Schwarzenberg, „Ich habe über das Internet von der Hilfsaktion erfahren, wollte spontan als Begleiterin mit fahren und eine Patenfamilie vor Ort übernehmen“.
Als Fahrer begleiten den Transport Ulrich Jetschke, Renè Wehlage, Mario Schaffran, Jens Schott.
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