Erster Seniorentreff gut angenommen

Carmen Mocker mit einem Danke-Präsent für Margitta und Dieter Möschel, die sich zur Ablichtung für den Flyer bereit erklärten.
Seniorentreff sei ausbaufähig.
Am 6. September 2015 wurde in Greiz die Seniorenberatungsstelle für Senioren und Angehörige eröffent die von Carmen Mocker, seit über 20 Jahren als Pflegefachkraft im Einsatz, leistet ehrenamtlichen Hospizdienst und bildet sich weiter zur Koordinatorin im Hospizwesen, betreut wird Über das Angebot der Seniorenberatungsstelle informiert ein Flyer, der kostenlos in der Beratungsstelle erhältlich ist. Als weitere Ansprechpartnerin für alle Fragen im Pflegebereich steht den Senioren Ines Hempel, Bereichsleiterin vom Seniorenbereich Diakonie Verein Carolinenfeld e. V. zur Verfügung. Carmen Mocker ist vielen Senioren vom Trauercafe und für Geselligkeit bekannt, hier trafen sich gleichgesinnte um miteinander eine schwere Zeit zu überbrücken. In der Vergangenheit wurde des öfteren die Pflegefachkraft angesprochen, doch einmal etwas anderes auf die Beine zu stellen, um mit einem erweiterten Personenkreis ins Gespräch zu kommen, am öffentlichen Leben wieder teilzunehmen. Der Grundgedanke, einen Seniorentreff ins Leben zu rufen, resultiert aus den Erfahrungen in der Seniorentätigkeit im Trauercafe. Gemeinsam Diakonie und Beratungsstelle hatten zum ersten Seniorentreff am vergangenen Montag in die Diensträume der Tagespflege in der Bruno-Bergner-Straße eingeladen.Gekommen waren viele Alleinstehende, aber auch Ehepaare folgten der Einladung zum gemütlichen Nachmittag. Ein regelmäßiges Treffen im Monat sei vorgesehen, sowie der Zuspruch vorhanden ist, werden die Termine immer am 1. Montag im Monat im Cafe OK statt finden. Geplant sei auch, Fachexperten zu bestimmten Gesprächsrunden und Vorträgen einzuladen, informierte Carmen Mocker. Ein Dankeschön für die Bereitschaft zur Ablichtung auf dem Flyer, bekamen Margitta und Dieter Mörschel ein Präsent, von der Arthrosegruppe wurden Werner Bauer die herzlichsten Glückwünsche zum 90. Geburtstag übermittelt. In seinem Grußwort brachte Dr. Wolfgang Gündel, Vorstand Diakonieverein, seine Freude darüber zum Ausdruck, dass es gelungen sei, liebevolle Mitarbeiter fürdie Beratungsstelle begrüßen zu können. Für das erPflegepersonal
Mit dem Hutzenmarsch, Weihnachten im Erzgebirge, Weihnachtszauber in den Bergen und weiteren Beiträgen hatte die Hutzenstub mit Manfred Birken, Hans Frigo, Oswald Koschberg von der Singegemeinschaft Gommla/Irchwitz, deren Gesang von Karl-Heinz Arzt mit Zither- und Akkordeonspiel begleitet wurden, eine vorweihnachtliche Stimmung, die noch durch gemeinsames Singen ergänzt wurde, gesorgt.
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