Herbstwanderung ging über Berge und Täler

Die Teilnehmer der geführten Wanderung mit Wanderleiterin Almut Kaul beim Start
Greiz - Wanderheim
Auf die drei Strecken der dritten Greizer Herbstwanderung gingen am Samstag rund 200 Wanderfreunde, die unter anderem aus, Chemnitz, Zwickau, Oelnitz, Plauen, Crimitschau, Werdau, Weida, Gera, Limbach, Bergen und dem Greizer Umland kamen. „Die weiteste Anreise hatte eine Wandergruppe aus Gefrees“, freute sich der Vorsitzende des Wandervereins, Klaus-Dieter Hellrich, der die gut aufgelegten Wanderfreunde am Vereinshaus begrüßen konnte. Der Wanderverein Greiz e. V. ist Mitglied im Landessportbund Thüringen sowie im Verband Thüringischer und Vogtländischer Gebirgs- und Wandervereine. Der Start für die anspruchsvollen markierten Routen über 15 und 20 Kilometer erfolgte in kleinen Gruppen ab 8 Uhr vom Wanderheim.
Die geführte Wanderung mit Almut Kaul startete gegen 9 Uhr und ging über 9 Kilometer. Entsprechend den jeweiligen Streckenmarkierungen wurden die Wanderer ausgerüstet mit den Streckenplänen über die Rothentaler Alpen, Rothental, Rothentalleite, Göltzschmündung, Waldfrieden, Köhlersteig, Irchwitz, Thalbach, Reinsdorf, Irchwitz, Hainberg, Papiermühlenweg, Elsterradweg zurück zum Wanderheim geleitet. Entlang der Wanderrouten wurden die Teilnehmer bergauf und bergab zu schönen Aussichtspunkten geleitet. „Wir sind immer wieder von der Umgebung rund um die Kreisstadt begeistert, bewundern die Ausblicke auf die Landschaft, die sich bereits bunt gefärbt unseren Blicken präsentieren wird, “ schwärmten die Stammgäste Luise und Hans Hänsgen aus Oelsnitz (15 km) und Gert Krollik (20km) aus Plauen, vor dem Start. „Das derzeitige Regen Wetter spielt für uns keine Rolle, dafür halten wir mit entsprechender Kleidung entgegen“ schmunzelt gut gelaunt Margitta Wiezer aus Greiz, die auch die Geselligkeit und den Zusammenhalt untereinander schätzt.
Unterwegs gab es in der Turnhalle Irchwitz, dem einzigen Kontrollpunkt für alle Wanderer, den Teilnahmestempel, sowie Gelegenheit zu einem kostenlosen Imbiss mit belegten Broten und heißem Tee. Gegen 15 Uhr wurden alle Wanderfreunde im Wanderheim zurück erwartet.
Mit der Abgabe der Teilnehmerkarte wurde zum einen Kontrolle über die Kontrollstempel und die Rückkehr jedes einzelnen Teilnehmers erlangt. Die Teilnahme an der beliebten Volkssportwanderung wurde mit einer Urkunde bestätigt, die von aktiven Vereinsmitgliedern vorbereitet wurden. Selbstgebackener Kuchen und frisch gebrühter Kaffee lud im Anschluss zum gemütlichen Ausklang ein.
Besonders freute sich Vorsitzender Klaus-Dieter Hellrich über den Zuspruch trotz der unbeständigen Witterung, sprach seinen Dank allen Helfern aus, die zur Belebung der schönen Wandertradition beigetragen haben.
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