Zusammenhalt wichtiger Bestandteil der Familien-Rallye

Eintrag in die Fahrerliste
Berga Bahnhofstraße.
An der13. Familien-Rallye konnte die Organisatorin Ingrid Wiese mit dem Team des Thükop-Vereins rund 70 Teilnehmer am Start in Berga begrüßen. „Sämtliche Übernachtungsmöglichkeiten sind in der Stadt ausgebucht“ freute sie sich „unsere Veranstaltung findet immer größeren Zuspruch“. Es hat sich in den vergangenen Jahren ein großer Stamm an Teilnehmern zusammen gefunden, die unter anderem aus Schwerin, Berlin, Potsdam, Kulmbach, Plauen, Pausa und natürlich aus der Region um Berga kommen. Bereits von Anfang an nehmen Christine und Werner Meliß teil, „uns gefällt das familiäre bei der ganzen Sache“,die Pausaer Familien Drochner und Schmelzer werden auch zur 5.Fahrt ihren Spaß haben. Bevor die Motoren starteten, wurde der Streckenplan bekannt gegeben, „heute entdecken wir den Saale-Holzland-Kreis mit mehreren Stationen“ verriet die unermüdlich wirkende Organisatorin, die sogleich den selbstgebackenen Kuchen nebst Fettbemmen im Kofferraum ihres PKW für unterwegs verstaute. In historischer Umgebung wird später der Imbiss eingenommen. Vom Start in Berga ging die Fahrt über die A4, durch den Jagdbergtunnel bei Jena, nahmen die erste Ausfahrt um auf heimeligen Wegen in eine abgelegene Gegend zu fahren. Beim Besuch im Obstgut Triebe in Schönkleina, der 1995 entstanden ist, wurden Kenntnisse über Obstbaumschnitt und Veredlung vermittelt. Die nächste Stippvisite bescherte Wissenswertes über ein künstlerisches Handwerk, die Original Bürgeler Werkstätten, welches seit vielen Jahren Keramik auf der Töpferscheibe und mit Handgießformen Dekoren Dunkel- und Hellblau.produziert. Im Kloster Thalbürgel wurde eine Mittagspause mit Gulaschsuppe eingelegt, bevor es zum Highlight weiter ging. Zwischen Jena und Kahla, kurz nach Altenberga liegt verträumt die Plinzmühle, Atelier, Galerie und Künstlergarten von Jochen Bach. Eine Künstlerfamilie hat hier ein kleines Stück Natur umgestaltet, zu einem fantasievoll gestalteten “Garten der Stille” mit einer Anzahl von Fröschen und den Geheimnissen der magischen Spiegel. Beim Fahrertreff am Abend im „Teufelsgraben“ in Großkuhndorf mit speziellen Malkurs wurde der erlebnisreiche Tag ausgewertet, beim Abschiedsbrunch am Sonntag neue Pläne für die nächste Familien-Rallye geschmiedet. Für 2016 hofft Ingrid Wiese auch auf eine große Beteiligung, wenn es wieder heißt: „ Mitfahren kann jeder, der bis 8.00 Uhr in der Bahnhofstraße am Start erscheint“.
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